Kritik aus „berufenem“ Munde


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Ausgerechnet Nicolás Maduro, der Präsident Venezuelas, hat sich kritisch über das vielzitierte „Ley Mordaza“ – Knebelgesetz – offiziell „Gesetz zum Schutz der Bürgersicherheit“ geäußert, das von der spanischen Regierung noch vor der Sommerpause verabschiedet wurde.

Er werde dieses Gesetz vor alle parlamentarischen Szenarien dieser Welt bringen, weil es eindeutig die Menschenrechte verletze und den Bürgern verbiete, zu protestieren. Dann ließ er sich zu der Äußerung hinreißen: „Es handelt sich um ein faschistisches Gesetz, und Venezuela wird es mit seiner freien Stimme zur Anzeige bringen.“




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