Gurtmuffel zur Kasse gebeten


Rund dreitausend Anzeigen in einer Woche

Eine Kampagne, die von der Generaldirektion für Verkehr DGT in der dritten Septemberwoche durchgeführt wurde, hatte den Gebrauch des Sicherheitsgurtes und Kindersitzes zum Ziel.

Madrid – Von den 276.481 Fahrzeugen, die in diesem Zusammenhang überprüft wurden, erhielten 2.879 eine Anzeige.

Konkret hatten 2010 Fahrer und 678 erwachsene Beifahrer den Sicherheitsgurt nicht angelegt, was rund 0,5% entspricht. 191 Kinder saßen nicht in vorschriftsmäßigen Kindersitzen.

Die DGT weist erneut darauf hin, dass der Sicherheitsgurt das Risiko von Todesopfern bei Verkehrsunfällen um 50% vermindert und schwere Verletzungen verhindert. Bei Kindern ist dieser Prozentsatz noch wesentlich höher. Neun von zehn schwer verletzte und getötete Opfer hätten durch geeignete Sicherungssysteme verhindert werden können.




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