Die Präsidentin der Region Madrid fordert Sánchez zur Aktion auf


Die Präsidentin der Regionalregierung von Madrid befürchtet, dass Spanien durch erneute Wahlen zur „Lachnummer Europas“ werden würde . Foto: EFE

Lachnummer vermeiden

Cristina Cifuentes (PP), Präsidentin der Regionalregierung von Madrid, regiert in der Minderheit und ist bislang mit dem Ergebnis recht zufrieden. Für eine nationale Regierung sei allerdings die Unterstützung sowohl von Ciudadanos als auch der Sozialisten erforderlich, hat sie jetzt erklärt. Albert Rivera, der Gespräche mit ihrer Partei aufgenommen habe, zeige eine sehr verantwortungsbewusste Haltung.

Mit dem sozialistischen Kandidaten Pedro Sánchez dagegen ging sie hart ins Gericht. „Pedro Sánchez macht Ferien, liegt in der Sonne und blockiert jegliche Möglichkeit, dass Spanien endlich eine Regierung bekommt“. Es sei wichtig, dass es nach sieben Monaten  zu einer Regierungsbildung komme. „Wenn es zu dritten Wahlen kommen sollte, würden wir zur Lachnummer in ganz Europa werden“.




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