Fernando Alonso und Ralf Schumacher streiten über ihre Gokart-Bahnen


Fernando Alonso bei der Pressekonferenz vor dem Großen Preis von Kanada. Foto: EFE

Konkurrenzneid

Zwischen dem ehemaligen Formel-1-Fahrer Ralf Schumacher und Fernando Alonso ist ein heftiger Streit über die Qualität ihrer jeweiligen Gokart-Bahnen ausgebrochen, der, wie es sich für moderne Zeiten gehört, über Twitter ausgetragen wird. Schumacher hatte den Streit angezettelt und behauptet, die Bahn in Oviedo, die Fernando Alonso gehört, sei unsicher, ja es sei sogar lebensgefährlich, dort zu fahren, weil das Design nicht stimme. Er habe unglaublich viel Material verschlissen, als er dort gefahren sei. Außerdem wäre sogar ein Mensch ums Leben gekommen. Tatsächlich war dort vor Monaten ein 11-jähriger Junge tödlich verunglückt, das war jedoch eine Folge von Fahrlässigkeit und stand nicht im Zusammenhang mit der Anlage. Alonso will sich auf diesen kommerziellen Krieg nicht einlassen. „Ralf muss mal wieder auf sich aumerksam machen, nachdem er schon lange nicht mehr auf den ersten Seiten der Zeitungen stand. Bekanntlich hat er ja ebenfalls eine Bahn und möchte die Europameisterschaften dorthin holen, doch offenbar ist die FIA nicht mit den Gegebenheiten einverstanden“, erklärte er lakonisch.




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