Cuidadanos-Präsident sucht Image und zwei Millionen Wählerstimmen


Albert Rivera bei Argentiniens Präsident Mauricio Macri. Foto: ciudadanos/efe

Vorgezogene Wahlkampftour

Albert Rivera, der Chef der liberalen Partei Ciudadanos, befindet sich auf einer Weltreise, die ihn auch nach Chile und Argentinien führt. Dort sucht er nach Anerkennung für sich, seine Partei und sein „Schattenkabinett“, das er nach dem spektakulären Wahlsieg in Katalonien aufgestellt hat. Interviews mit mehr als einem Dutzend bedeutender interna­- tionaler Medien und Treffen mit den Spaniern, die in diesen Ländern leben, stehen auf seiner Agenda. Neben Chile und Argentinien wird er Brüssel, Straßburg, Luxemburg, Italien und die USA besuchen und die jeweiligen Regierungschefs sowie wichtige Politiker der Europäischen Union treffen. Ihnen will er die Probleme mit der katalanischen Unabhängigkeitsbewegung erläutern und das von Präsident Mariano Rajoy vernachlässigte internationale Ansehen Spaniens wieder aufpolieren.




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