Obwohl seit Krisenbeginn Sparen oberstes Gebot bei Regierung und Behörden ist, soll dies nach offiziellen Angaben nicht für die zahlreichen Maßnahmen zur Vorbeugung von Waldbränden in diesem Sommer gelten.
UNESCO sieht Doñana in Gefahr
Der Nationalpark Doñana in Andalusien gehört zu den spanischen Naturreservaten, die international höchste Anerkennung genießen. 1994 wurde er von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. Aber diese Anerkennung bedeutet auch eine strenge Überwachung und Kontrolle.
Rückkehr zur Goldförderung
Ob es nun Zufall ist oder aber in der weltweiten Finanzkrise begründet liegt, sei dahingestellt, sicher ist jedoch: Spanien geht erneut unter die „Goldgräber“.
Franco-Tochter lehnt Umbettung des Generalísimo ab
Carmen Franco Polo, die Tochter des ehemaligen spanischen Staatschefs General Francisco Franco, lehnt es ab, dass die sterblichen Überreste ihres Vaters aus dem Valle des los Caídos – dem Tal der Gefallenen – exhumiert und in der Familiengrabstätte neben seiner Frau beigesetzt werden.
Der Schlüssel zum Glück
Das Institut Coca-Cola des Glücks hat zusammen mit der Marktforschungsgruppe Millward Brown ein Profil des glücklichen Spaniers erstellt:
Eine Frage der Reihenfolge
Traditionell erhalten Neugeborene in Spanien bei ihrer Ersteinschreibung beim Standesamt beide Nachnamen ihrer Eltern.
Transparente Politiker
Der Chef der Konservativen Andalusiens, Javier Arenas, hat im Regionalparlament mitgeteilt, dass er selbstverständlich seine Steuererklärung eingereicht habe.
Teures Erbe
Der Krieg zwischen der Baronin von Thyssen – der ehemaligen spanischen Schönheitskönigin Carmen Cervera – und ihrem Sohn Borja Thyssen, ist in eine neue Phase eingetreten.
Rasender Bischof
Joan Piris Frígola, der Bischof von Lleida, hat in seiner Sonntagspredigt zugegeben, dass es ihm gefällt, kräftig das Gaspedal zu drücken.
„Von meinen Steuern null für den Papst“
Mehr als fünfzig nichtkonfessionelle Organisationen, Freidenker, aber auch Katholiken haben ein Manifest unterzeichnet, in dem sie die politische und institutionelle Unterstützung und die öffentlichen Ausgaben ablehnen, die im Zusammenhang mit dem Besuch von Papst Benedikt beim Weltjugendtag in Madrid entstehen, der am 18. August in Madrid stattfindet.