Um 12 bis 15 % ist die Zahl der Personen gestiegen, die kein Dach über dem Kopf haben und, vorwiegend in der Inselhauptstadt, auf der Straße leben. Das hat Leonardo Ruiz del Castillo, der Direktor der Caritas von Teneriffa, mitgeteilt. Es handele sich nach seinen Erfahrungen in der Regel um ganz „normale“ Menschen, deren Familien zerbrochen sind und die ihre Arbeit verloren haben.
In Harmonie
Der aus Puerto de la Cruz stammende passionierte Unterwasserfotograf Francis Pérez hat erneut einen Preis bei einem internationalen Wettbewerb gewonnen.
Wunderbare Unterwasserwelt
Zum sechsten Mal in Folge sind dank des Unterwasserfotografie-Wettbewerbs Open Fotosub die wahren Schätze Güímars im Südosten der Kanareninsel Teneriffa ans Licht gekommen. Die exzellenten Arbeiten der Unterwasserfotografen und -filmer spiegeln den Artenreichtum und die Schönheit unter der Wasseroberfläche wider.
Reifenpanne legte Südflughafen lahm
Der Start des Norwegian-Fliegers von Teneriffa Süd nach Berlin war am 23. November für 9.30 Uhr vorgesehen. Die Maschine mit 183 Passagieren und sechs Besatzungsmitgliedern an Bord befand sich bereits auf der Startbahn, die Piloten beschleunigten, als die B737 plötzlich abrupt abgebremst wurde.
Deutsche Segelschulschiffe zu Besuch
Am 13. November besuchte das Segelschulschiff Roald Amundsen wieder einmal den Hafen von Santa Cruz de Tenerife, wo es etwa eine Woche lang lag.
Der Lichtfänger
Mit dem Lichtfänger setzt der Bildhauer Gernot Huber seine Reihe kinetischer Skulpturen im bekannten Skulpturenpark in San Isidro auf Teneriffa fort. Damit hat er schon in der Lüneburger Heide einen ganzen Park ausgestattet, in dem sich alle Objekte bewegen. Selbst die Bilder verwandeln sich dort durch Schwarzlicht zu fließenden Geschichten.
Wandern und entdecken
Zwischen den Gemeinden Güímar und Fasnia bildet der beeindruckende Barranco de Hérques die unübersehbare Grenze. Bevor die TF-28 mit ihrer 40 m hohen Brücke zu Beginn des 19. Jahrhunderts gebaut wurde, war er ein nahezu unüberwindbares Hindernis. Güímar endete bei El Escobonal, jenseits des Barrancos begann Fasnia. Einzig der Camino Real verband beide Orte einigermaßen miteinander. Er ist heute noch in vielen Abschnitten original erhalten und bietet eine hübsche Wanderung von knapp drei Stunden Dauer durch die bäuerlich geprägte Landschaft. Er verbindet zugleich auch zwei seltsame Kirchen oder das, was von ihnen übrig blieb. Natürlich sind sie fotogen – wie manche gut erhaltene Ruine. Aber es gibt noch mehr Gemeinsamkeiten.
Teneriffa als „Gieriges Paradies“. Ein Kriminalroman von Rita Weber
„Eine junge Frau wird am Sandstrand des Ortes San Pedro, an der Ostküste Teneriffas, von einer Joggerin tot aufgefunden.
„Türen auf!“
Macht hoch die Tür, die Tor macht weit! – Wenn wir – wie jedes Jahr – am Sonntag, dem 1. Advent unser Gemeindefest auf der Finca Aguadulce feiern werden, dann wird auch – wie jedes Jahr – das bekannteste und meistgesungene christliche Adventslied erklingen: Macht hoch die Tür, die Tor macht weit; es kommt der Herr der Herrlichkeit!
Inselring aus Glasfaser
Die Inselregierung plant, im kommenden Jahr zwei Millionen Euro in den Ausbau von Highspeed-Internetverbindungen zu investieren.










