Zahl der Obdachlosen in Santa Cruz stieg um 15%

Um 12 bis 15 % ist die Zahl der Personen gestiegen, die kein Dach über dem Kopf haben und, vorwiegend in der Inselhauptstadt, auf der Straße leben. Das hat Leonardo Ruiz del Castillo, der Direktor der Caritas von Teneriffa, mitgeteilt. Es handele sich nach seinen Erfahrungen in der Regel um ganz „normale“ Menschen, deren Familien zerbrochen sind und die ihre Arbeit verloren haben.

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Wandern und entdecken

Zwischen den Gemeinden Güímar und Fasnia bildet der beeindruckende Barranco de Hérques die unübersehbare Grenze. Bevor die TF-28 mit ihrer 40 m hohen Brücke zu Beginn des 19. Jahrhunderts gebaut wurde, war er ein nahezu unüberwindbares Hindernis. Güímar endete bei El Escobonal, jenseits des Barrancos begann Fasnia. Einzig der Camino Real verband beide Orte einigermaßen miteinander. Er ist heute noch in vielen Abschnitten original erhalten und bietet eine hübsche Wanderung von knapp drei Stunden Dauer durch die bäuerlich geprägte Landschaft. Er verbindet zugleich auch zwei seltsame Kirchen oder das, was von ihnen übrig blieb. Natürlich sind sie fotogen – wie manche gut erhaltene Ruine. Aber es gibt noch mehr Gemeinsamkeiten.

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