Laut dem Nationalen Statistikinstitut INE ist der Verbraucherpreisindex IPC im November im Vergleich zum Vormonat um 0,4% gestiegen.
Alle Jahre wieder – Rückblick und Ausblick auf die Börse
Liebe Leserinnen und
liebe Leser,
das Börsenjahr 2015 geht zu Ende und mit ihm ein turbulenteres Jahr, als wir uns vorgestellt hatten.
Die letzten Börsentage des Jahres werden nun noch einmal interessant.
Einlagensicherung – zahlt der Gesetzgeber?
„Mit der gesetzlichen Einlagensicherung ist das Geld von Bankkunden innerhalb der EU pro Person und Bank bis zu einer Höhe von 100.000,– Euro abgesichert.
Regulierung der Automatengebühren
Die spanischen Geldinstitute werden die neue, ab dem 1. Januar 2016 geltende Vorschrift über die Bankgebühren in unterschiedlicher Weise umsetzen. Während BBVA, Santander und CaixaBank Geldautomatennutzern, die nicht ihre Kunden sind, voraussichtlich zwischen 1,50 und 2,00 Euro berechnen werden, wollen die anderen Banken verschiedene Übereinkommen untereinander abschließen.
Aufsehenerregender Wohnungswechsel einer Mumie
Wie ein Hochsicherheitstransport fand in Madrid der Umzug der erstaunlich gut erhaltenen Mumie eines Ureinwohners der Kanarischen Inseln statt. Die 1776 im Barranco de Erques im Südwesten von Teneriffa entdeckte Guanchenmumie war seit über 100 Jahren im Anthropologischen Museum in Madrid untergebracht, wo dem archäologischen Fund jedoch nicht die Bedeutung beigemessen wurde, die ihm gebührt.
Wünsche aus dem Königshaus
Der alljährliche Weihnachtsgruß des spanischen Königspaares beschränkt sich dieses Jahr auf ein Foto der beiden Töchter, Leonor und Sofía, die in einer innigen Umarmung
Schluss mit dem Zweiparteiensystem
Bei den Parlamentswahlen vom 20. Dezember mussten die beiden großen Parteien herbe Verluste hinnehmen.
EU-Gelder für Fischer
Die Europäische Kommission hat den Europäischen Meeres- und Fischereifonds (EMFF) für den Zeitraum 2014-2020 beschlossen und das Programm Spaniens mit seinen Plänen für die Verwendung der Mittel gebilligt. Die kanarischen Fischer werden mit 93,7 Millionen Euro begünstigt.
Zwangsräumungen um 22% gestiegen
Von kanarischen Gerichten wurden im dritten Quartal dieses Jahres nach Angaben des Justizgeneralrates 443 Zwangsvollstreckungen wegen Hypothekschulden betrieben. Das sind 80 (22%) mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.
Vier neue Heime sollen Pflege-Defizit beheben
Bei Anwendung der Vorgaben der Weltgesundheitsbehörde (WHO) besteht auf den Kanarischen Inseln ein erheblicher Mangel von etwa 5.000 Pflegeplätzen. Selbst Patricia Hernández, Vizepräsidentin und Leiterin des Sozialressorts, und Jesús Morera, Leiter des Gesundheitsressorts, mussten dieser Tage zugeben, der Archipel gehöre zu den Regionen mit dem unzureichendsten Pflegesystem.







