Im Inselsüden fand am 13. Dezember bereits zum elften Mal der Solidaritätsmarsch gegen Brustkrebs – „Carrera por la vida“ („Walk for Life“) – statt, mit dem auf den Kampf gegen dieses Krebsleiden aufmerksam gemacht wird.
Kanarische Architektur in Polen
Mitte Dezember wurde in Torun das von Fernando Menis entworfene Konzerthaus „Centrum Kulturalno-Kongresowe Jordanki“, kurz CKK Jordanki, mit einem Sinfoniekonzert eingeweiht. Es soll das neue Flaggschiff der Kultur für die nordpolnische Stadt werden.
Die „vergessene“ Urbanisation
Die mehr als 1.500 Anwohner von La Quinta ärgern sich schon seit Jahren über den Zustand dieser zu Santa Úrsula gehörenden Urbanisation. Es mangelt an Straßenbeleuchtung, Müll sammelt sich immer wieder an verschiedenen Ecken an, und die wachsende Population von Hühnern und sogar Ratten wird immer mehr zum Problem für die öffentliche Gesundheit.
Aus für PuebloChico
Völlig überraschend hat der Miniaturenpark PuebloChico im Orotavatal seine Türen geschlossen. Der 2002 eröffnete Freiluft-Freizeitpark hatte schon lange mit sinkenden Besucherzahlen zu kämpfen, sodass die Eigentümer zum Jahresende die schwere Entscheidung trafen, den Park zu schließen. Die Mitteilung über die Schließung wurde lediglich durch eine Abschiedsbotschaft über die Website (siehe r. unten) bekannt. Eine offizielle Stellungnahme dazu gab es nicht.
2015 Jahr der großen Herzen und der offenen Hände
Das Jahresende ist die Zeit, um Rückblick zu halten, und so möchten wir an dieser Stelle Bilanz ziehen was unsere Spendenaktion „Aus geben wächst Segen“ betrifft, die nun schon in das siebte Jahr geht. Tatsächlich könnte die Bilanz des Jahres, das jetzt zu Ende geht, nicht positiver ausfallen: 2015 war das Jahr der großen Herzen und der offenen Hände. Unsere Spender haben es uns ermöglicht, Hilfsgruppen und soziale Einrichtungen zu unterstützen und damit vielen Menschen direkt oder indirekt zu helfen.
Weihnachtsgruß des Cabildo-Präsidenten
Es kann kein Weihnachten ohne Stern geben, und keinen Stern ohne Licht. Jedes Jahr zu dieser Jahreszeit beleuchtet der Stern von Bethlehem den Weg, den jeder einzelne von uns eingeschlagen hat. Wenn wir diesen Weg verlassen, stehenbleiben oder einige Schritte zurückgehen wird niemand diesen Weg für uns weitergehen. Bisweilen wird dieses Licht von dunklen Wolken verdeckt, die Nacht wird schwarz, der Weg ist kaum noch zu sehen und wir laufen Gefahr zu stürzen.
Subventionen zur Restaurierung historischer Privathäuser
Es sind insbesondere die in Privateigentum stehenden historischen Gebäude in der Altstadt von Santa Cruz, La Laguna oder La Orotava, die zusehends verkommen. Nun hat das Cabildo beschlossen, die Restaurierung und die erneute Nutzung dieser Gebäude voranzutreiben. Gegenüber einer Tageszeitung kündigte Josefa Mesa, Leiterin des Ressorts für historisches Kulturgut, einen diesbezüglichen Posten über 400.000 Euro für das kommende Jahr an.
Mehr Geld für Kultur
Nach jahrelangem Sparkurs hat Santa Cruz den Kulturetat für das kommende Jahr 2016 um knapp 24% auf 4,2 Millionen Euro aufgestockt.
Wandern und entdecken
In La Laguna steht Teneriffas Kathedrale. Äußerlich mit typisch neobarocker Fassade lässt sie nicht erahnen, welch ungewöhnliche Architektur in ihrem Inneren auf den Besucher wartet. Die zweite Kathedrale steht in … Candelaria? Nein. Die dortige Basilika ist eine Wallfahrtskirche und kein Bischofssitz. Die zweite Kathedrale Teneriffas ist groß und hoch wie der Kölner Dom und steht am Rand der Ucanca-Ebene in den Cañadas del Teide. La Catedral hieß ursprünglich Roque de La Ucanca. Vor 60 Jahren erreichten die ersten Kletterer ihren Gipfel und gaben ihr den heutigen Namen.
»Die Pläne der Mächtigen kommen zum Halt«
„Er stürzt die Gewaltigen vom Thron und erhebt die Niedrigen. Die Hungrigen füllt er mit Gütern und lässt die Reichen leer ausgehen (Lk 1,52f). Das klingt nach Umsturz, nach Macht von unten. Woran denken Sie bei diesen Worten? An ein linkes Manifest? An ein revolutionäres Programm? Merkwürdigerweise kommen diese hohen Worte aus dem Munde einer jungen Frau, die in fast allen Liedern und Bildern von Weihnachten vorkommt: die „holde Magd“, die „Jungfrau zart“, die von Schwangerschaft und Geburt ihres unbegreiflichen Sohnes überraschte und doch in sich gekehrte, all die Engelsworte in ihrem Herzen bewahrende Maria – wofür steht sie uns?










