Mitte Mai haben sich Regionalpräsident Fernando Clavijo, der Leiter der Ressorts Wirtschaft, Industrie, Handel und Wissenschaft, Pedro Ortega, und die Vizeleiterin der Kanarischen Sonderzone ZEC, Milagros Luis Brito, in Madrid mit dem Präsidenten der Deutschen Handelskammer für Spanien, José Luis López-Schümmer Treviño und dem Geschäftsführer Walther von Plettenberg getroffen.
Movistar kassiert
Der Mobilfunkanbieter Movistar (Telefónica) hat seit dem 18. Mai damit begonnen, Smartphone-Nutzern, welche mehr als die in ihrer Flatrate vorgesehene Datenmenge verbrauchen, den zusätzlichen Konsum mit 1,5 Cent pro Megabyte, bzw 15 Euro pro Gigabyte in Rechnung zu stellen.
„Rajoy ist nicht Merkel“
Pedro Sánchez, Generalsekretär der spanischen Sozialisten, der PSOE, lobte bei seinem Besuch in Berlin die Flüchtlingspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Deutschland sei ein Beispiel für die Aufnahme und Integration von Flüchtlingen, und dem werde er folgen, wenn er an die Regierung komme, erklärte er.
Weniger Empörung, geringere Beteiligung
Die Bewegung 15-M der Empörten, die mit ihren Protestaktionen 2011 Spanien aufrüttelte, feierte am 15. Mai ihr fünfjähriges Bestehen.
Pedro Sánchez stellt Schattenkabinett vor
Unmittelbar vor seiner Kurzreise nach Berlin hat Pedro Sánchez in Barcelona sein sogenanntes „Schattenkabinett“ vorgestellt. Ein Kabinett und ein Beraterteam, das sich paritätisch aus erfahrenen Politikern und „neuen Werten“ in der sozialistischen Partei zusammensetzt, sollen ihm zur Seite stehen. Vorausgesetzt natürlich, dass es ihm gelingt, die neue Regierung zu bilden. Zahlreiche Persönlichkeiten aus Katalonien sind darunter.
Pakt über die Kostensenkung der Kampagne gescheitert
Gleich beim ersten Versuch, die Wahlkampagne kostengünstiger zu gestalten, gingen die Vertreter der Parteien ohne Ergebnis auseinander. Die unterschiedlichen Interessen der wichtigsten Parteien verhinderten ein Abkommen, um die Summe von 130 Millionen Euro zu verringern, welche die Wiederholung der Wahlen am 26. Juni kosten wird.
„Nur eine Debatte zu viert auf neutralem Boden“
Die Wahlkampagne für den 26. Juni, die offiziell erst am 10. Juni beginnen darf, ist bereits in vollem Gang. Nach der Ansicht von Experten ist sie so wichtig wie nie zuvor, denn sie soll nicht nur die „Wahlverweigerer“ eines Besseren belehren sondern auch die enttäuschten Wähler umstimmen.
„Unidos Podemos“ – Koalition von Izquierda Unida und Podemos
Unidos Podemos – Vereint können wir – das ist der Name, unter dem die Vereinigte Linke – Izquierda Unida – und die linkspopulistische Partei Podemos gemeinsam bei den Wahlen am 26. Juni antreten werden.
Großbrand auf illegaler Reifendeponie
In der Nacht auf den 13. Mai wurde Europas größter illegaler Reifenfriedhof bei Seseña in der Nähe von Toledo in Brand gesetzt.
EU prüft die Sanktionierung Spaniens
Es gilt bereits als beschlossene Sache, dass die EU-Kommission Spanien wegen Überschreitung des Defizitlimits als erstes Land der Währungsunion mit einer Sanktion belegen wird. Trotzdem versuchte der amtierende Präsident Mariano Rajoy dieser Tage per Brief, die Kommissare umzustimmen.








