Nur eine Woche, nachdem die Generalsekretärin für Transport, Carmen Librero, bei der EU-Kommission den Antrag auf Genehmigung einer Pauschale für Inselflüge eingereicht hat (das Wochenblatt berichtete), preschte Regionalpräsident Fernando Clavijo mit dem Vorschlag vor, außerdem den Residentenrabatt für Reisen zwischen den Inseln von 50% auf 75% zu erhöhen.
Regionalpräsident sprach über die Erfahrungen der Kanaren mit dem damaligen Flüchtlingsstrom
Fernando Clavijo hat auf einem auf der griechischen Inseln Samos veranstalteten Forum einen Vortrag über die Flüchtlingskrise gehalten.
Zweifel an Vermittlungseffizienz
Das kanarische Arbeitsamt hat nur einen von hundert Beschäftigten zu seiner Einstellung verholfen. Das brachte die jüngste EPA-Umfrage zutage.
Kein Kind ohne Mittagessen
Am 20. Juni ist auf den Kanarischen Inseln der letzte Schultag dieses Schuljahrs, und die Kinder werden in die Sommerferien entlassen. Doch nicht alle Schüler können sich auf eine Ferienreise oder ein Sommercamp freuen, denn viele Eltern können sich dies nicht leisten oder müssen während der großen Ferien arbeiten.
Kommt „Game of Thrones“ nach Teneriffa?
Vertreter von HBO, Produktionsgesellschaft der Fantasy-Fernsehserie Game of Thrones, haben vor Kurzem die Kanarischen Inseln nach geeigneten Drehorten zur Verfilmung der siebten Staffel besucht.
Babyraub
Das Kanarenparlament gibt den Opfern des organisierten Säuglings- und Kinderraubes, der unter Franco und in den ersten Jahren der Demokratie Tausende Familien auseinandergerissen hat, endlich eine Stimme und fordert eine polizeiliche Sonderkommission.
Die hohe Armutsquote überschattete den kanarischen Regionalfeiertag
Francis Hernández aus Santa Cruz ist der Kandidat der Vereinigten Linken IUC für die bevorstehenden Parlamentswahlen. „Die kanarische Bevölkerung ist weit davon entfernt zu verspüren, dass es wieder aufwärts geht, dass der Weg aus der Krise bereits eingeschlagen ist, denn noch immer sind 280.000 Menschen arbeitslos“, erklärte er vor den Medien.
Verfahren gegen die „Großmutter von Fuerteventura“ eingestellt
Seit dem großen Medienecho, welches die vorübergehende Inhaftierung von Josefa Hernández in Tahiche auf Lanzarote im August 2015 auslöste, heißt sie nur noch die „Großmutter von Fuerteventura“. Die damals 63-Jährige hatte aus finanziellen Gründen einem Urteil aus dem Jahr 2012 nicht Folge leisten können, das sie verpflichtete, wegen Umweltauflagen einen Holzanbau an der von ihren Eltern ererbten, ärmlichen Bauernkate, die sie mit ihren Kindern und Enkeln bewohnte, abzureißen.
In U-Haft einsitzender Pädophiler wird zum Hauptverdächtigen
Der Name Yeremi wird auf den Kanarischen Inseln mit einem mittlerweile über neuen Jahre andauernden schrecklichen Leidensweg einer Familie in Verbindung gebracht. Ithaisa Suárez hat auch fast ein Jahrzehnt nach dem spurlosen Verschwinden ihres siebenjährigen Sohnes Yeremi die Hoffnung auf Aufklärung nicht aufgegeben. An der Garagentür ihres Wohnhauses prangt ein Plakat mit dem Foto ihres Sohnes: „Wir suchen dich weiter“.
Feuer in den Dünen
Ein Brand im Naturreservat der Dünen von Maspalomas beunruhigte am 6. Juni die Bevölkerung und Urlauber im Süden Gran Canarias.









