Dem Schweizer Abenteurer Bertrand Piccard ist es gelungen, mit dem Solarflugzeug Impulse II den Nordatlantik in zwei Tagen 23 Stunden und 8 Minuten zu überfliegen.
„Klippe“ von Sabas Martín
Im Mittelpunkt des Geschehens steht ein Schiffbrüchiger, der unversehens samt Glasbodenboot von einem submarinen Vulkan erfasst wurde. Eigentlich wollte er nur einen Ausflug aufs Meer hinaus machen, nun aber sitzt er auf der hoch aufgetürmten Lava fest.
Die Region will die Folgen des Brexit ausloten
Auf den überraschenden Ausgang des britischen Referendums haben die Kanarischen Inseln zurückhaltend reagiert. Die Auswirkungen auf den Archipel, insbesondere auf den Tourismus, sollten nicht überschätzt werden. Trotzdem vereinbarten Regionalpräsident Fernando Clavijo und die Vertreter des Tourismussektors, in Kürze im Rahmen eines formalen Treffens die negativen Auswirkungen des Brexit zu erörtern und diesen entgegenzuwirken.
Weniger Krankenhausbetten im Juli und August
Die öffentlichen Krankenhäuser werden während der Ferienmonate Juli und August mindestens 138 Betten stilllegen, berichtet die Tageszeitung EL Día, die eine diesbezügliche Anfrage an das Gesundheitsressort der Kanarenregierung gerichtet hat.
Mumie in der Röhre
Wie ein wertvolles Schmuckstück wurde Anfang Juni die Guanchenmumie im Nationalen Museum für Archäologie in Madrid von behandschuhten Museumsmitarbeitern behutsam aus ihrem gläsernen Schaukasten gehoben.
Rebajas-Zeit
Am 1. Juli hat auf den Kanarischen Inseln der Sommerschlussverkauf begonnen. Bis 31. August werden die Prozent-Schilder nun die Schaufenster beherrschen und Preisnachlässe zwischen 50 und 70% den Absatz fördern.
Rückblick
Das System des Teilzeiteigentums, besser als Time-Sharing bekannt, schoss in den Achtzigerjahren derart ins Kraut, dass sich verschiedene Institutionen wie beispielsweise die Tourismuspatronate der einzelnen Inseln genötigt sahen, die Behörden um Hilfe anzugehen. Insbesondere die rüden Methoden der Werber, welche die Urlaubsgäste sogar auf der Straße bedrängten, war nicht nur den Verantwortlichen der Patronate ein Dorn im Auge, sondern auch den Geschäfts- und Restaurantbesitzern, denen durch solche Praktiken ihre Kunden und Gäste vergrault wurden. „Diese Verkaufspraktiken schaden dem Ansehen der Insel“, hieß es dann auch in einer Beschwerde an den Zivilgouverneur. Insbesondere die Insel Lanzarote und der Süden Teneriffas befanden sich im Fokus der Geschäftemacher. In dieser Zeit machte sich auch der berüchtigte John Palmer im Inselsüden breit, der in kurzer Zeit zum Time-Sharing-König avancierte und große Teile dieses Geschäftes kontrollierte.
» Heras Äpfel «
Die Kanarischen Inseln erzeugen und exportieren Früchte. Vor allem für den europäischen Markt, aber natürlich auch für den Eigenbedarf. Bananen, Weintrauben, Avocados, Mangos, Papayas und Erdbeeren, um nur einige der wichtigsten zu nennen, machen nach wie vor die Landwirtschaft zu einem der wichtigsten kanarischen Wirtschaftszweige. Die Äpfel der Hesperiden, obwohl sie in jedem modernen Reiseführer über die Inseln erwähnt werden, sucht man allerdings selbst an den immer gut bestückten Verkaufstheken der großen Markthallen in Santa Cruz oder La Laguna vergebens. Ein Besuch dort ist trotzdem ein Erlebnis. Diese sagenhaften Früchte, der altgriechischen Mythologie entsprungen, sollen allerdings ganz konkrete Entsprechungen unter dem ursprünglichen kanarischen Obstangebot haben.
Teil 1: Erbsituation von Deutschen mit letztem gewöhnlichen Aufenthalt auf den Kanaren
Dieser Beitrag soll die aktuelle Erbsituation aufzeigen, die für deutsch-kanarische Erbfälle seit dem 17. August 2015 gilt, also für Sterbefälle u.a. deutscher Staatsbürger ab diesem Datum mit letztem gewöhnlichen Aufenthalt auf den Kanarischen Inseln.
Klarstellung
Einige Angaben aus dem Artikel über „Die Einkommensteuer für Nichtresidente“ gelten nicht für die Kanaren In der Wochenblattausgabe Nr. 256 vom 8. Juni brachten









