Hotelpläne in La Tejita stark umstritten

Die Pläne für den Bau eines Fünfsternehotels unmittelbar am Strand von La Tejita in Granadilla scheiden die Geister. Während das Cabildo keine Veranlassung für eine Umweltverträglichkeitsprüfung sieht, weil das Grundstück als Bauland mit Erschließungsplan ausgewiesen ist, haben sich verschiedene politische Parteien und Umweltschützer der Bürgerbewegung „Salvar La Tejita“ angeschlossen.

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Wandern und entdecken

Gleich drei Charcos kann man kurz nacheinander erreichen, wenn man von San Juan de la Rambla in Richtung Icod de los Vinos fährt: Charco de la Lacha, Charco Verde und Charco del Viento. Der erste und der letzte sind wunderbare natürliche Meerwasserpools, zu denen bequeme, gut angelegte Treppen hinabführen. Im Winter können sie bei heftigem Seegang gefährlich werden. Den Charco del Viento können wir gut in eine sehr empfehlenswerte und bequeme Wanderung einbauen und auf der Hälfte des Weges eine willkommene Badepause einlegen. Der Weg selbst hätte diesen zusätzlichen Bonbon nicht nötig. Für Entdecker und an der Natur Interessierte bietet er auch ohne das Bad im Meer reichliche Möglichkeiten und ist selbst bei Regen, sofern es nicht stürmt, lohnend.

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Große Hilfen dank großer Spenden

Dank der großzügigen Spenden die wir im Rahmen der vergangenen Feiertage und zum Jahresbeginn von unseren Lesern erhalten haben, konnten wir zwei Institutionen, die es wirklich dringend benötigen, mit bedeutenden Beträgen unterstützen: Die Kindertagesstätten Padre Laraña, im Stadtteil Ofra von Santa Cruz gelegen, wo besonders große Arbeitslosigkeit und Armut herrscht, betreut rund achtzig Kinder zwischen vier und sechszehn Jahren, um die sich nach Kindergarten- oder Schulschluss sonst niemand kümmern würde. Es sind Kinder alleinerziehender Mütter, die arbeiten müssen, um den Lebensunterhalt zu verdienen, oder sie stammen aus zerrütteten Ehen und erhalten keine Zuwendung oder Nestwärme.

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Erster Zügelpinguin geschlüpft

Zum ersten Mal wurde im Loro Parque ein Küken des Zügelpinguins geboren. Diese besondere Pinguinart hat ihren Namen einem schwarzen, schmalen Streifen zu verdanken, der sich vom Hinterkopf bis über die Kehle zieht. Diese Geburt ist ein sehr großer Erfolg für den Loro Parque, da es sich um eine sehr sensible Pinguinart handelt und es vieler Herausforderungen bedarf, diese Tiere überhaupt in einem Zoo zu züchten.

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