Repsol stellt Probebohrungen vor den Kanaren ein

Die Gerüchte über einen vorzeitigen Abbruch der Erdölsondierungen haben sich bestätigt (das Wochenblatt berichtete). Die Verantwortlichen des Erdölkonzerns Repsol haben am 16. Januar den Abbruch der Sondierungen bekannt gegeben.
Die Probebohrung habe ergeben, dass Öl und Gas vorhanden sei, doch nicht in ausreichender Qualität und Menge, um eine Förderung in Betracht zu ziehen, hieß es in der Bekanntmachung des Unternehmens. Die Analyse der Proben hat ergeben, dass die Öl- und Gasvorkommen mit Wasser durchsetzt sind. Die Schichten sind außerdem zu dünn für eine Verwertung.

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