Vom 20. bis 24. Januar fand in Madrid zum 36. Mal die internationale Tourismusmesse FITUR statt. Es gab so viele Stände und Besucher – 232.000 – wie nie zuvor, und der Sektor befand sich in Hochstimmung.
Wirtschaft
Durchschnittsdauer befristeter Arbeit fällt unter zwei Monate
Die Industrie stellt das Herzstück des Arbeitsmarktes dar. Die Arbeitsplätze in diesem Sektor sind stabiler und der Ge- bzw. Missbrauch von befristeten Arbeitsstellen fällt deutlich geringer aus als in anderen Wirtschaftszweigen. Dazu weist die Branche mit 7% den geringsten Anteil an Subunternehmern auf und liegt um fünf Prozentpunkte unter dem Durchschnitt. Darüber hinaus werden in den Industriebranchen die höchsten Gehälter gezahlt, im Mittel 1.897 Euro monatlich.
Aktienchancen in 2016 und die Angst der Anleger
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Leser,
Ihnen allen wünsche ich noch nachträglich ein gutes neues Jahr, vor allem aber eine gute, stabile Gesundheit und persönlichen Erfolg.
Der Jahresauftakt an den Börsen verlief ungeplant und überraschend. Prompt sind in der Presse alle möglichen „Crashpropheten“ scheinbar aufgerufen, sich über potenzielle Weltuntergangsszenarien zu äußern. Doch gibt es meiner Meinung nach viele positive Hinweise – trotz der schlechten Nachrichten!
Widerstand gegen Zollgebühren
Der sozialistische Europaabgeordnete Juan Fernando López Aguilar hat bei einem Treffen von Vertretern der ultraperipheren Regionen mit den EU-Kommissaren für Regionalpolitik und Fischerei gefordert, dass diese etwas gegen die Zollhindernisse unternehmen, welche den Internethandel mit den Kanarischen Inseln behindern und den Einkauf überproportional verteuern.
Neuer Passagier-Rekord
Der Flughafenbetreiber AENA hat bekannt gegeben, dass im vergangenen Jahr 35.864.781 Passagiere die kanarischen Flughäfen passierten – 3% mehr als im Vorjahr und gleichzeitig neuer Rekord.
Kreuzfahrtziel Kanaren immer beliebter
Die Kanaren verzeichnen in den vergangenen Jahren einen Tourismus-Rekord nach dem anderen. Ob es um die Anzahl der Urlauber, der im Tourismus verzeichneten Einnahmen, Zahl der Flugpassagiere geht, in jeglicher Kategorie wird der eben erst aufgestellte Rekord gleich wieder übertroffen. Der Kreuzfahrttourismus macht hier keine Ausnahme. Nach den neuesten Daten der Hafenbehörde wurden in den ersten elf Monaten des vergangenen Jahres erneut mehr Kreuzfahrer auf den Inseln empfangen.
HolidayCheck Award 2016
„Wer nicht checkt, reist dumm“ lautet der Werbeslogan des deutschsprachigen Meinungsportals für Hotelbewertungen HolidayCheck. Jedes Jahr nutzen gerade deshalb Tausende Reisende das Angebot des Portals und prüfen die Bewertungen von Hotels für ihre Urlaubsplanung.
Neues Hotel mit Öko-Note
Zum Ende dieses Jahres wird die Tourismushochburg Costa Adeje im Süden um ein Luxusresort reicher sein. Die kanarische Hotelgruppe GF Hoteles baut beim Einkaufszentrum Plaza del Duque und gegenüber dem ebenfalls zu GF Hoteles gehörenden Fünfsternehotel Gran Hotel Costa Adeje ein neues Luxushotel. Das rund 85 Millionen Euro teure Projekt soll nicht nur das neue Flaggschiff der Unternehmensgruppe werden, sondern auch neue Maßstäbe im Familienurlaub setzen.
Grenzüberschreitende Steuerprobleme (Wohnsitz in Spanien / Schenkung und Erbschaft in Deutschland)
Wer als Deutscher in Spanien unbeschränkt steuerpflichtig ist und über Vermögen in Deutschland verfügt, kann in Spanien erhebliche steuerliche Probleme bekommen. Denn wer in Spanien – ob als Spanier oder als Ausländer – wegen seines ständigen Wohnsitzes der unbeschränkten Steuerpflicht unterliegt, ist mit seinem Welteinkommen und seinem Welt- vermögen unbeschränkt steuerpflichtig. Dies gilt sowohl für die Einkommensteuer als auch für die Vermögenssteuer. Insoweit hat der in Spanien unbeschränkt Steuerpflichtige Einkommen und Vermögen zu deklarieren.
Makler und Rechtsanwälte
Wer in Spanien eine Immobilie kaufen oder verkaufen will, hat früher oder später unweigerlich mit zwei wichtigen Berufsständen zu tun: Makler und Rechtsanwälte, meistens in dieser Reihenfolge. Ganz einfach und konfliktfrei ist diese Beziehung nicht, das kann sie auch nicht sein, denn das liegt nachvollziehbar begründet darin, dass der eine nur dann Geld verdient, wenn er einen Käufer findet und ihn vom Kauf der Immobilie überzeugt, während der andere für seine Beratung bezahlt wird, selbst dann, wenn er seinem Mandanten von einem Kauf abrät.






