Die spanische Regierung hat in diesem Jahr die Anzahl der Nicht-EU-Bürger, die in ihrem Heimatland unter Vertrag genommen werden können um legal in Spanien zu arbeiten, auf 180.000 Personen festgelegt.
Wirtschaft
Vortrag des Schweizer Finanzexperten Johannes Führ
Am Freitag, dem 16. Februar hält der bekannte Schweizer Finanzexperte Johannes Führ zusammen mit Herrn Francois Labhardt, Teilhaber des Bankhauses La Roche & Co., Basel, wieder seinen traditionellen Februar-Vortrag mit anschließender Diskussion vor einem ausgewählten und geladenen Zuhörerkreis.
„Ein unzulässiger Luxus“
Eine Eigentumswohnung ist in den letzten Jahren in Spanien für einen Großteil der Einwohner zu einem unbezahlbaren Traum geworden. Doch selbst wer den Traum vom Eigenheim aufgibt und sich auf die Suche nach einer Mietwohnung macht, tut sich in Spanien schwer.
Empfänger sollen Überweisungsgebühren mittragen
Die spanische Notenbank will in Kürze die Erhebung von Überweisungsgebühren für den Empfänger genehmigen. Die Geldinstitute können diese für Überweisungen verlangen, bei denen der Auftraggeber angibt, dass die Überweisungskosten mit dem Empfänger geteilt werden sollen.
Lebensrettende Heimatüberweisungen
Die Geldüberweisungen, die in Spanien arbeitende Immigranten im vergangenen Jahr in ihre Heimatländer schickten, schlagen sämtliche Rekorde.
Santander lockt mit Gratis-Überweisungen
Im Gegensatz zu der Tendenz vieler spanischer Geldinstitute, jegliche Serviceleistung mit einer Gebühr zu belasten, bemüht sich die Banco de Santander verstärkt darum, durch eine Verbesserung des Angebots ihre Position in Spanien zu festigen.
Teneriffa schützt seine Produkte durch neues Gütesiegel
Durch ein neues Gütesiegel will Teneriffa die auf der Insel hergestellten Produkte besser fördern und schützen. „Tenerife Rural“ heißt die neue Herkunftsbezeichnung, die ab sofort auf der Insel hergestellte traditionelle Produkte als Qualitätsware auszeichnen und solche für die Verbraucher leicht erkennbar machen soll.
Teide-Schutzhütte nicht vor dem Frühling fertig
Wanderer, die den höchsten Gipfel Spaniens, den Pico del Teide, zu Fuß erklimmen möchten, sind in den Wintermonaten gut beraten, dies zu unterlassen bzw. auf die wärmere Jahreszeit zu verschieben oder auf die Seilbahn umzusteigen.
Die Rebajas-Zeit hat begonnen
Der Winterschlussverkauf auf den Kanaren hat offiziell am 8. Januar begonnen und läuft nach Auskunft des Industrie- und Handelsressorts und Bekanntmachung im öffentlichen Anzeiger bis 7. März.
Canarios zahlen nur die Hälfte
Die Regierung der Kanarischen Inseln hat noch zum Jahresende ein Dekret beschlossen, das ab 1. Januar 2007 den Anstieg der Subventionen für den Seeverkehr zwischen den Inseln von 45% auf 50% festlegt.






