Nach zwölf Jahren Bauarbeiten und über sieben Milliarden Euro Investition wurde am 20. Februar endlich die gesamte Schnellzugverbindung zwischen Madrid und Barcelona in Betrieb genommen. Geplant war die Eröffnungsfahrt eigentlich schon 2004, doch das Projekt stellte sich als umfangreicher und vor allem komplizierter heraus als geplant.
Wirtschaft
Die Bedeutung der Rechtssicherheit auf dem Gebiet des Steuerrechts
In den achtziger Jahren stieg die Zahl der Steueroasen und Offshore-Gebiete stark an. Die Länder der EU passten daraufhin ihre Gesetzgebungen an, um Investoren, die auf diese Art von Mechanismus zurückgreifen, einzugrenzen. Im Gegensatz dazu haben sie jedoch in bestimmten Gebieten mit besonderen Merkmalen, wie das bei den Kanarischen Inseln der Fall ist, Sondersteuerregelungen genehmigt.
Wirtschaft kühlt ab
In einer Zeit der „wirtschaftlichen Abkühlung“, wie es Verbandspräsident Pedro Suárez auf den Punkt brachte, fand im Kongresszentrum in Adeje die Jahreshauptversammlung des Unternehmerverbands des Südens Teneriffas (CEST) statt. Im Vordergrund stand in diesem Jahr die Sorge der Unternehmer um die Folgen der wirtschaftlichen Rezession.
Rindfleisch vermutlich bald kostbarer Luxus
Nachdem die EU Ende Januar ihre Drohung ernst gemacht und einen vorläufigen Importstopp für Rindfleisch aus Brasilien verhängt hat, fürchten die Fleischimporteure auf den Kanaren nun gravierende Folgen. Brasilien ist bekanntlich der größte Lieferant für Rindfleisch in Europa und auf den Kanarischen Inseln verhält es sich nicht anders.
Taoro-Gebäude soll Fünf-Sterne-Hotel mit Spa-Bereich werden
Gute Aussichten für das Taoro-Gebäude im gleichnamigen Stadtpark von Puerto de la Cruz. Die in Barcelona ansässige Gesellschaft Nerton Promociones hat großes Interesse an der Übernahme des Taoro-Gebäudes und einem Umbau der Anlage zum Luxushotel signalisiert. Vorstandsmitglied Her-nando Lázaro traf sich kürzlich mit Vertretern des Cabildos und der Stadt Puerto de la Cruz zu einem ersten Gespräch.
Den ersten Eindruck verbessern
Das Cabildo von Teneriffa und die Gemeinde Adeje haben sich darauf geeinigt, gemeinsam für eine Verschönerung der Stadtzufahrten zu den Tourismusgebieten Fañabé und La Caleta zu sorgen.
Neues Logo soll zugleich Einzigartigkeit und Vielseitigkeit vermitteln
Eine Blume mit sieben unterschiedlich großen Blütenblättern ist das neue Logo der Kanarischen Inseln. Die regionale Tourismusministerin Rita Martín stellte das neue Erkennungszeichen des Archipels, das für Werbezwecke eingesetzt werden wird, Anfang Februar vor.
Bio-Sprit auf den Kanaren
Auf den Kanaren ist der Bau von zwei Biodieselwerken vorgesehen. Eines davon, finanziert durch eine argentinische Gesellschaft, befindet sich bereits im Bau und wird vermutlich schon im Januar 2009 in Betrieb genommen werden. Die Anlage wird im Hafengebiet von Las Palmas gebaut und wird zunächst Biodiesel aus Pflanzenöl (Soja, Sonnenblumen, etc.) aus Brasilien und Argentinien herstellen.
Kanaren – zweitreichstes EU-Randgebiet
Das Einkommensniveau der Kanarischen Inseln ist nur noch neun Punkte vom EU-Durchschnitt entfernt. Nach jüngsten Eurostat-Daten hat das Wirtschaftswachstum, das die Kanaren in den letzten Jahren erfahren haben, den Archipel praktisch auf dasselbe Reichtumsniveau des EU-Durchschnitts gesetzt.
Badestrand in Guía de Isora im März fertig
Der neue Sandstrand in der Bucht von Playa San Juan wird voraussichtlich bis Ende März fertig sein. Dies teilte Guía de Isoras Bürgermeister Pedro Martín der Zeitung Diario de Avisos mit.







