Cabildo-Präsident Ricardo Melchior teilte nach den jüngsten Regenfällen mit, dass alle Staubecken der Insel voll sind und folglich im Sommer 2009 nicht mit Knappheit für die Bewässerung der Landwirtschaft gerechnet werden muss.
Wirtschaft
Bewohner der kleinen Inseln sollen besser unterstützt werden
Die kanarische Regierung will in absehbarer Zeit einen der Nachteile, unter denen die Bewohner der sogenannten kleineren Kanareninseln zu leiden haben, aus der Welt schaffen.
Sanierung der Umgebung von La Concepción angekündigt
Das Cabildo hat sich dazu verpflichtet, noch in diesem Jahr mit der dringend notwendigen Sanierung der Straßen um die Kirche La Concepción in La Orotava zu beginnen.
ZEC als Retter für Arbeitsplätze
Die kanarische Regierung wird beim Wirtschafts- und Finanzministerium juristische und steuerliche Änderungen des Wirtschafts- und Steuer-systems der Kanaren (Régimen Económico y Fiscal, REF) beantragen, um die Wirtschaftskrise zu überbrücken, indem neue Firmen für die sogenannte kanarische Sonderzone (ZEC) gewonnen werden.
Pilotprojekt für öffentliches Verkehrswesen
Das öffentliche Verkehrswesen La Palmas wird in Kürze nach dem modernsten System Spaniens funktionieren. Bereits Mitte März soll das als Pilotprojekt angekündigte System den Betrieb aufnehmen, was insbesondere auch für die Taxifahrer der Insel eine erhebliche Veränderung bedeutet.
Iberostar übernimmt Hotel Mencey
Das Cabildo hat der spanischen Hotelkette Iberostar die Bewirtschaftung des Hotels Mencey in Santa Cruz übertragen. Das Mencey, einziges Fünf-Sterne-Hotel in Santa Cruz, tritt am 1. März aus der Starwood-Unternehmensgruppe bzw. der Sheraton-Hotelkette aus.
Die Regeln, die die Investoren in Madoff’s Fonds ignorierten
Der US-amerikanische Unternehmer Bernard L. Madoff – einst als Mitgründer der Technologiebörse NASDAQ gefeiert – kam Ende 2008 als mutmaßlicher Betreiber eines über Jahrzehnte betriebenen Betrugssystems zu zweifelhaftem Ruhm. Nach eigenen Angaben hat sein System einen Schaden von 50 Milliarden US-Dollar verursacht.
Arbeitslosigkeit – die größte Sorge der Spanier
Die Wirtschaftskrise macht sich immer mehr auch in der sogenannten Sorgenliste der Spanier bemerkbar. Während traditionsgemäß meist der Terrorismus an einer führenden Stelle im Ranking der größten Befürchtungen der Spanier stand, liegt jetzt die Angst vor der Arbeitslosigkeit deutlich an der Spitze.
Wirtschaftskrise bringt Handel ins Schleudern
Kleine und mittelständische Unternehmen haben immer mehr Schwierigkeiten, die Schulden, die durch die bis vor kurzem noch so weit verbreitete Verkaufstechnik durch großzügige Ratenzahlungsangebote bzw. Warenwechsel zwischen Unternehmen entstanden sind, einzutreiben.
Klartext à la española
Ob sich der spanische Regierungschef José Luis Rodríguez Zapatero ein Beispiel an seinem US-amerikanischen Amtskollegen Barack Obama nimmt, der, kaum im Amt, so klare Worte für die derzeitige Krisenlage findet, wie kein anderer führender Politiker weltweit, wird wohl nur er selbst beantworten können.


