Inhabergeführte Unternehmen: Laut EU-Kommission sind 60 Prozent aller europäischen Firmen kleine und mittlere Unternehmen. Die Mehrheit ist inhaber- oder familiengeführt.
Wirtschaft
Regierung erwägt Senkung von Abfindungen
Nachdem die Arbeitsschutzgesetze für die sozialistische Regierung von Regierungspräsident Zapatero bisher trotz Krise unantastbar waren, zeichnet sich möglicherweise eine Änderung dieser strikten Position ab.
Energiesparen in staatlichen Gebäuden
Der spanische Ministerpräsident José Luis Rodríguez Zapatero kündigte einen „Plan zur Energieeffizienz“ an, von dem 2.000 öffentliche Gebäude betroffen sein werden, die Hälfte davon in Madrid, alle anderen in den Provinzen.
Sieben große Supermärkte machen 70 % des Umsatzes in Spanien
Alcampo, Carrefour, Mercadona, El Corte Inglés, Lidl, Eroski und Dia – diese sieben Supermärkteketten kontrollieren rund siebzig Prozent des Lebensmittelumsatzes in Spanien.
BBVA bekundet ein Ende der Rezession
Die spanische Wirtschaft hat die Talsohle durchschritten und zeigt erste Anzeichen der Erholung. Das hat die zweitgrößte Bank Spaniens, die Banco Bilbao Vizcaya Argentaria, jetzt mitgeteilt.
Spanien setzt auf saubere Energie
Wie aus den neuesten Statistiken hervorgeht, gewinnt Spanien fast die Hälfte seines Stroms aus erneuerbaren Quellen. Genau sind es 24,2% Wasserkraft, 19,7% Windkraft und 2% Solarenergie, die das spanische Stromnetz versorgen.
Online-Shop für „Zara“ angekündigt
Der spanische Textil-Multi Inditex ist von der Krise nicht betroffen und meldet mit 1,314 Milliarden Nettogewinn ein 5-prozentiges Plus gegenüber dem Vorjahr.
PP läuft Sturm gegen Mehrwertsteuer-Erhöhung
Gegen die von der Regierung Zapatero verabschiedete Erhöhung der Mehrwertsteuer (Impuesto sobre el Valor Añadido IVA) von derzeit 16 auf 18 Prozent hat die Regierungspräsidentin der Region Madrid, Esperanza Aguirre (PP), heftigsten Protest eingelegt und eine „Rebellionskampagne“ angekündigt.
Kanaren punkten mit Sommertemperaturen
Wenn auch sonst so manches in den Urlauberstädten der Kanaren den Unwillen von Touristen und Ansässigen erregt – beispielsweise die langwierigen Straßenbauarbeiten in Puerto de la Cruz, die zweifellos die Urlaubsfreude beeinträchtigen –, so kann man sich doch auf eines verlassen: das Wetter.
„Sommersaison wird positiv“
Die kanarische Tourismusministerin Rita Martín ist optimistisch, was die diesjährige Sommersaison auf den Inseln betrifft.





