Neue Ideen braucht das Land. Getreu diesem Motto arbeitet die spanische Touristikbranche, die im vergangenen Jahr einen Besucherrückgang von 8,7 % verschmerzen musste, derzeit unermüdlich daran, innovative Ideen zu finden, wie der Negativtrend wieder in die aufsteigende Richtung gelenkt werden kann.
Wirtschaft
Rohstoffreiche Länder und Währung
Währungen von rohstoffreichen Ländern bieten Anlegern im Moment eine interessante Anlagemöglichkeit. Klassische Rohstoffwährungen weisen langfristig einen Zusammenhang zu der Rohstoffpreisentwicklung ihrer Heimatländer auf.
ABC der Immobilienkaufverträge
Hat man seine Wunschimmobilie gefunden sind meist noch viele Fragen zu klären bis es zur Unterzeichnung des notariellen Kaufvertrages kommen kann.
Inhabergeführte Unternehmen
Inhabergeführte Unternehmen: Laut EU-Kommission sind 60 Prozent aller europäischen Firmen kleine und mittlere Unternehmen. Die Mehrheit ist inhaber- oder familiengeführt.
Regierung erwägt Senkung von Abfindungen
Nachdem die Arbeitsschutzgesetze für die sozialistische Regierung von Regierungspräsident Zapatero bisher trotz Krise unantastbar waren, zeichnet sich möglicherweise eine Änderung dieser strikten Position ab.
Energiesparen in staatlichen Gebäuden
Der spanische Ministerpräsident José Luis Rodríguez Zapatero kündigte einen „Plan zur Energieeffizienz“ an, von dem 2.000 öffentliche Gebäude betroffen sein werden, die Hälfte davon in Madrid, alle anderen in den Provinzen.
Sieben große Supermärkte machen 70 % des Umsatzes in Spanien
Alcampo, Carrefour, Mercadona, El Corte Inglés, Lidl, Eroski und Dia – diese sieben Supermärkteketten kontrollieren rund siebzig Prozent des Lebensmittelumsatzes in Spanien.
„Deutscher Vertrag“ bereits im April spruchreif?
Bereits im April soll das in Spanien als „deutscher Vertrag“ bekannt gewordene Subventionsprogramm auf den Kanarischen Inseln eingeführt werden.
Große Sorge um Bananensektor
Die kanarischen Bananenbauern sind höchst aufgebracht.
Kanarische Regierung bestraft Unelco-Endesa für Blackout
Der Regierungsrat der Kanaren hat in einer seiner letzten Sitzungen beschlossen, dem Stromversorgungsunternehmen Unelco-Endesa eine Strafe in Höhe von sechs Millionen Euro wegen des Blackouts am 4. März dieses Jahres aufzubrummen.



