Wenn alles nach den Plänen der kanarischen Regierung läuft, könnten die Bauarbeiten zur Schließung von Teneriffas Schnellstraßenring in etwa zwei Jahren abgeschlossen sein. Nach jüngst veröffentlichten Daten wurden bereits 50 % des für das ebenso ehrgeizige wie umstrittene Projekt vorgesehenen Budgets investiert.
Wirtschaft
Kanaren-Chef hält Zapateros Sparmaßnahmen für verspätet
Die Sparmaßnahmen, die der spanische Regierungschef José Luis Rodríguez Zapatero Mitte Mai ankündigte, hätte man schon viel früher ergreifen müssen. Das jedenfalls befand Kanaren-Chef Paulino Rivero (CC) als erste Reaktion auf das überraschend drastische Sparprogramm der spanischen Regierung.
Spanien setzt die Schere an
Meine Verantwortung ist es, an die Zukunft Spaniens und nicht an meine eigene oder die meiner Partei zu denken.“ Mit diesen Worten stellte der spanische Regierungschef José Luis Rodríguez Zapatero klar, dass ihn nichts und niemand von seinem Mitte Mai zur Überraschung vieler eingeschlagenen harten Sparkurs abbringen wird.
Das junge Unternehmen verzeichnet Erfolge und expandiert
In der Krise gegründet, in der Krise gewachsen: Die hamano consulting S.L. feiert am 6. Mai ihr zweijähriges Bestehen.
Direktflug zwischen Teneriffa und Bukarest angekündigt
Ab Juni wird Teneriffa erneut durch einen Direktflug einmal wöchentlich mit Bukarest verbunden sein.
Wieder Direktflug nach Miami
Nachdem die Direktverbindung von Teneriffa-Nord nach Miami in der vergangenen Wintersaison eingestellt wurde, nimmt Air Europa die Route ab dem 19. Juni 2010 wieder in den Flugplan auf.
Teneriffa-Brüssel mit Ryanair
Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair bietet ab Juni eine Flugverbindung zwischen Teneriffa und dem Brüsseler Flughafen Charleroi an.
Wie Unternehmer ihr Vermögen diversifizieren
Unternehmer stehen bei der Vermögensanlage im Spannungsfeld zwischen privaten und geschäftlichen Interessen.
Sachwert Silber – das ewige Stiefkind?
Silber. Seit 2500 vor Chr. wird das schillernde Edelmetall in Asien abgebaut. Gold wurde schon 1.500 Jahre vorher aus dem Boden geholt und verarbeitet.
Ende eines Steuerparadieses
Über viele Jahrzehnte war Gibraltar ein Ort, wo besonders Spanier gern ihr Geld anlegten, wenn sie es vor der „Hacienda“, der Steuerbehörde, verstecken wollten.







