Anfang Februar veröffentlichte eine spanische Tageszeitung konkrete Zahlen der meisten spanischen Banken und Sparkassen über deren Eigenheim-Kredite.
Wirtschaft
Ein Steuerparadies weniger in Europa
Seit dem 10. Februar wird Andorra von Spanien nicht mehr als sogenanntes Steuerparadies angesehen.
Facelifting für Urlaubsorte
Im Januar jährte sich zum vierten Mal das zwischen dem Tourismus-Amt, dem finanzierenden Cabildo und den Rathäusern von Arona, Adeje, Santiago del Teide und Puerto de la Cruz sowie dem Hotelverband Ashotel geschlossene „Abkommen zur Erneuerung“ der Urlaubsorte Teneriffas.
Ausweichziel für Ägypten-Urlauber
Atlantik statt Rotes Meer – die Kanarischen Inseln sind das beliebteste Ausweichziel für Ägypten- und Tunesien-Urlauber, die ihre Reise aufgrund der politischen Unruhen storniert bzw. umgebucht haben. Ein Sprecher des kanarischen Tourismusministeriums bestätigte am 7. Februar, dass die gestiegene Buchungsnachfrage sich mit einem Urlauberplus von bis zu 300.000 auswirken wird.
Teide-Besucherzentrum fertig
Was lange währt, wird endlich gut. So ist es zumindest zu erwarten: Im März soll in La Orotava endlich das neue Verwaltungsgebäude des Teide-Nationalparks, das gleichzeitig Informations- und Besucherzentrum ist, eröffnet werden.
Vulkane neu erschließen
Die Inselregierung von Teneriffa sieht im Vulkantourismus den oder zumindest einen Schlüssel zur Steigerung der Urlauberzahlen. Das Potenzial der Insellandschaft bzw. des vulkanischen Ursprungs der Insel ausschöpfen, so scheint die Devise zu lauten.
Anstieg der Auslands-Touristen
Mitte Januar gab die kanarische Regierung bekannt, dass laut Daten der zivilen Luftfahrtbehörde AENA im letzten Jahr 8.590.081 ausländische Urlauber zu den Inseln geflogen sind und damit 607.825 bzw. 7,61% mehr als noch 2009.
Höchste Arbeitslosigkeit unter den Regionen
Fast ein Drittel der Canarios leidet unter der hohen Arbeitslosigkeit, die Schließung von Unternehmen nimmt kein Ende, und die Unternehmer blicken skeptisch in die nahe Zukunft.
„Deutscher Vertrag“ rettet 100 bedrohte Arbeitsplätze
Ende Januar beschlossen Vertreter des kanarischen Arbeitsamtes, der Gewerkschaft CC.OO. und des für die Schulreinigung in der westlichen Provinz zuständigen Unternehmens, anhand des „Deutschen Vertrages“ 100 Arbeitsplätze zu sichern.
Tenerife Sur – Baden-Baden
Auf einer Pressekonferenz am 26. Januar kündigte Michael Cawley, Vizepräsident von Ryanair, die Einführung drei neuer Flugrouten an.










