Am 12. April trafen sich Inselpräsident Ricardo Melchior und der Leiter des Inseltransportressorts Carlos Alonso in Brüssel mit hochrangigen Vertretern des Europäischen Parlaments, um ihr Projekt einer Transrapid-Strecke auf Teneriffa offiziell vorzustellen.
Wirtschaft
Windmühlen produzierten zum ersten Mal den meisten Strom
Am 31. März verkündete Spaniens Stromnetzbetreiber Red Eléctrica de España, dass im März zum ersten Mal die Windmühlen von allen Stromerzeugungstechnologien den meisten Strom produziert hätten.
Flughäfen im Aufwind
Anfang April veröffentlichte die spanische Flughafenbetreibergesellschaft AENA die neuesten Statistiken über Spaniens Flughäfen und bewies schwarz auf weiß den guten Trend auf den Kanaren.
Verluste vermeiden!
Die Finanzmärkte und die hohe See haben einiges gemeinsam. Beide sind tückisch, steigen und fallen, bewegen sich in Wellen und verlangen vom Kapitän ein hohes Maß an Geschick und Erfahrung.
Spanische Banken müssen überhöhte Verzugszinsen reduzieren
Man sollte meinen, dass wir derzeit aus der Sicht eines Darlehensnehmers das bestmögliche wirtschaftliche Umfeld vorfinden.
Größtes Sonnendach der Kanaren
Am 14. April wurde auf Gran Canaria die größte auf einem Dach installierte Photovoltaikanlage der Kanarischen Inseln eingeweiht.
Neue Flüge ab dem 6. Mai
Am 12. April unterzeichneten Tomás Padrón, Cabildo-Präsident von El Hierro, und Miguel Concepción Cáceres, Präsident der Fluggesellschaft Islas Airways ein Abkommen, dass die neuen Flüge auf die kleinste Kanareninsel (das Wochenblatt berichtete) und die gemeinsamen Werbeaktionen unter Dach und Fach brachte.
Russland: Ein rohstoffreicher Markt
Die russischen Erdölreserven belaufen sich auf rund 74 Milliarden Barrel. Gleichzeitig sitzt das Land auf den größten Erdgasreserven der Welt im Umfang von rund 44 Billionen Kubikmetern.
Der Transrapid muss kommen!
Normalerweise schreibe ich im „Wochenblatt“ nur über Konzertereignisse auf Teneriffa. Diesmal aber geht es mir um den „Transrapid Tenerife“, ein Verkehrsprojekt von „grundstürzender Wirkung“, nicht nur für das Leben der Menschen auf dieser Insel, falls es denn realisiert werden sollte.
Rauchverbot für Gastronomie weniger geschäftsschädigend als erwartet
Aller Schwarzmalerei des betroffenen Sektors zum Trotz, die dramatischen Konsequenzen, die die spanischen Gastronomen aufgrund der im Januar dieses Jahres in Kraft getretenen verschärften Version des Antitabak-Gesetzes prophezeiten, sind bis dato nicht eingetreten.






