Die grüne Kanareninsel, „Isla Bonita“ (die Schöne) genannt, beliebtes Reiseziel für Wanderfreunde, steckt in der Krise. Seit Monaten kann La Palma keine positiven Tourismuszahlen vorweisen, und während Nachbarinseln wie Teneriffa mit einem Urlauberplus glänzen, sind die Zahlen auf La Palma weiterhin rückläufig.
Wirtschaft
Bau der Container-Röntgenanlage ausgeschrieben
Die Hafenbehörde von Santa Cruz de Tenerife hat den Bau des Gebäudes für die Container-Röntgenanlage im Hafen von Teneriffas Hauptstadt im Wert von rund 500.000 Euro öffentlich ausgeschrieben.
Titsa startet in den Sommer
Die öffentliche Busgesellschaft von Teneriffa, Titsa, hat seit 2. Juli verschiedene Strecken, die über den Sommer besonders gefragt sind, durch zusätzliche oder häufigere Fahrten verstärkt.
Trasmediterránea kehrt zurück
Nur wenige Tage nachdem die Reederei Naviera Armas ihre neue Luxusfähre „Volcán de Tinamar“ für den interinsularen Verkehr vorgestellt hatte, meldete sich Konkurrenz an.
Erste Verspätung der Züge
Ende Juni äußerte sich Inselpräsident Ricardo Melchior (Foto) gegenüber einer Tageszeitung über die Zukunft der Nord- und Südzüge.
Wochenblatt als Marktführer bestätigt
Das Wochenblatt wurde nun auch von offizieller Seite als auflagenstärkste und meistverkaufte deutschsprachige Zeitung der Kanarischen Inseln bestätigt. Wie im Bericht der unabhängigen spanischen Auflagenkontrollstelle OJD vom 31. Mai 2011 beurkundet wird, lag die gedruckte Auflage des Wochenblatts im geprüften Zeitraum durchschnittlich bei 10.688 Exemplaren je Ausgabe, während die verbreitete Auflage 7.137 Exemplare betrug.
Aufwärtstrend hält an
Der Hauptwirtschaftsmotor der Inseln läuft wieder und die positive Entwicklung seit Anfang des Jahres hält an.
Harte Kritik an Sparkassendirektoren
Ende Juni sprach Miguel Fernández Ordóñez, Direktor der Bank von Spanien, im Abgeordnetenhaus und äußerte sich zu den Reformen.
Immobilienpreise fallen weiter
Auf einer Konferenz der Immobilienbranche in Madrid prophezeite José Luis Malo von der spanischen Nationalbank einen weiteren Fall der Preise um 10%.
Internationaler Währungsfonds fordert mehr „Verwegenheit“ von Zapatero
Im Jahresbericht des Internationalen Währungsfonds (IWF) wird die spanische Regierung für ihre Reformarbeit gelobt, doch fordern die Wirtschaftsexperten noch härtere und durchgreifendere Reformen.










