Spanien und Deutschland haben nacheinander die Vermögensteuer abgeschafft. Doch dann kam die spanische Immobilien- und Finanzkrise, und aus Geldnot des Staates hat die Vorgängerregierung Zapatero die Vermögensteuer mit Königlichem Gesetzesdekret 13/2011 vom 16. September 2011 wieder eingeführt.
Wirtschaft
Keiner will Goldminenaktien!
Als Anleger sollten Sie von Zeit zu Zeit innehalten und Ihre Investmentstrategie überdenken. Ich meine nicht damit, dass Sie jeder neuen Investmentidee folgen sollen.
Harte Hand gegen säumige Banken
Die spanische Regierung wird die Finanzinstitute verstaatlichen, die im festgelegten Zeitraum von fünf Jahren die Hilfen nicht zurückzahlen, welche sie in Form von bonos convertibles auch cocos genannt – Wandelanleihen, die gegen Aktien getauscht werden können – erhalten haben, um ihre Bilanzen von Aktivposten in Form von Immobilien zu „bereinigen“.
Arbeitslosenquote: 32%
Laut der neuesten Umfrage des Nationalen Statistikinstituts (INE) stieg die Zahl der Arbeitslosen auf den Kanarischen Inseln im ersten Vierteljahr um 20.400 auf 362.300. Damit erreichte die Quote wieder einen neuen Höchststand und betrug Ende März 32%.
Fertigstellung von Teneriffas Schnellstraßenring in der Schwebe
Der Sparzwang der spanischen Regierung bedroht nun auch die Fertigstellung von Teneriffas Schnellstraßenring.
Kampf ums Überleben
Der kanarische Bausektor steht am Abgrund, betrachtet man die neuesten Zahlen des Nationalen Statistikinstituts (INE).
„Ohne Journalismus keine Demokratie“
In den vergangenen vier Jahren haben mehr als 6.000 Journalisten ihren Arbeitsplatz verloren, 500 davon allein auf den Kanarischen Inseln.
Angestellte drohen mit Streik
Der Sparplan zur wirtschaftlichen Anpassung der Gemeinde Adeje betrifft auch die 160 Angestellten der Stadtreinigung und Müllabfuhr. Die Planung der Stadt sieht vor, künftig die Müllabfuhr und auch die Straßenreinigung an Sonn- und Feiertagen einzustellen, womit geschätzte 1,1 Millionen Euro eingespart werden könnten.
April, April, der weiß nicht, was er will
Nachdem bis Ende März Optimismus die Märkte nach oben getragen hat, wächst jetzt wieder die Sorge um die Aussichten der Eurozone.
Kanarische Unternehmen gehen zugrunde
Die kanarischen Unternehmer befürchten, dass dieses Jahr das schlimmste seit Beginn der Wirtschaftskrise sein wird.







