Dem Einzelhandel geht es immer schlechter. Im ersten Vierteljahr sind die Verkäufe um 5% eingebrochen, im April sogar um 9%.
Wirtschaft
„Ich bleibe“
Für diese Sommersaison werden weniger Touristen, insbesondere vom Festland und aus Großbritannien, erwartet, sodass die kanarische Regierung auch in diesem Sommer wieder auf den eigenen Tourismus setzt.
Mehr Fähren für El Hierro
Der Aufstand von El Hierros Politikern wegen der nicht ausreichenden Fährverbindungen (das Wochenblatt berichtete) war tatsächlich von Erfolg gekrönt, denn die Zahl der Fährverbindungen wurde deutlich aufgestockt.
Teilerfolg
Im Kampf um die Wiedereinführung der vergünstigten Flughafengebühren (das Wochenblatt berichtete) konnten die Kanaren nun einen Teilerfolg verzeichnen.
Air Europa füllt Spanair-Lücke
Die Fluggesellschaft Air Europa wird im Sommer mehr Flüge zwischen Teneriffa und Madrid bzw. Barcelona anbieten.
Strukturprobleme hemmen Aufschwung
Ende Mai stellten Rafael Doménech, Chefökonom im Forschungsteam der Banco Bilbao Vizcaya Argentaria (BBVA), und Fernando Alonso, Gebietsleiter der BBVA auf den Kanaren, den neuesten Lagebericht und Prognosen des Kreditinstituts zur wirtschaftlichen Lage und Zukunft der Kanaren vor.
Große Auszeichnung
Das Fünfsterne-Luxusresort Gran Meliá Palacio de Isora der spanischen Hotelkette Meliá kann sich neuerdings mit einer weiteren Auszeichnung schmücken.
Steuererhöhungen sorgen weiter für Polemik
Am 29. Mai beschloss die kanarische Regierung die angekündigten Steueranhebungen und Sparmaßnahmen, die den vom Staat gestrichenen Zuschuss zum Regionalhaushalt über 817 Millionen Euro auffangen sollen (das Wochenblatt berichtete).
Neue Flüge nach La Gomera
Am 25. Mai landete auf La Gomera der erste Canaryfly-Flieger aus Gran Canaria und wurde von Inselpräsident Casimiro Curbelo und anderen politischen Persönlichkeiten feierlich empfangen.
Der Fall Bankia
Der Fall Bankia sorgt derzeit weltweit für Furore. Nicht nur, dass das Desaster die fehlende Glaubwürdigkeit des spanischen Finanzsektors und das Misstrauen der Anleger bestätigt, auch bei der Bevölkerung steigt die Empörung und der Ärger, sollen doch die in diesem Jahr hart angesparten staatlichen Gelder zur Hälfte in die Rettung der Bankengruppe fließen.










