Der Autohersteller Ford plant, sein Werk in Genk, Belgien, zu schließen und die gesamte Produktion an den Standort Almussafes bei Valencia zu verlegen.
Wirtschaft
Weder Ausbildung noch Arbeit
Dem neuen Bericht „Bildungspanorama 2012“ der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) zufolge ist Spanien das Land in Europa mit den meisten Jugendlichen, die weder eine Berufsausbildung machen noch studieren.
König wirbt in Indien für die Marke Spanien
Ende Oktober begaben sich König Juan Carlos, mehrere Minister und diverse spanische Großunternehmer auf eine viertägige Indienreise, um im aufstrebenden Schwellenland Indien für Spanien zu werben und Aufträge an Land zu ziehen.
Die Zeche zahlen die Alten
Nun liegt die amerikanische Präsidentschafts- und Kongresswahl hinter uns. Diese Wahl hat eine entscheidende Bedeutung für den weiteren Weg dieser Nation. Denn seit der Amtszeit von Ronald Reagan steht die amerikanische Wirtschaftspolitik im Zeichen von Deregulierung und möglichst niedrigen Steuern.
Prüfungsumfang bei Immobilienverkauf in Spanien
Wenn eine Immobilie in Spanien veräußert wird, nehmen meist beide Parteien die Hilfe eines Rechtsanwaltes in Anspruch. Dabei stellt sich die Einschaltung eines Rechtsanwaltes für einen Käufer als viel wichtiger dar als für einen Verkäufer, der eigentlich nur, salopp gesagt, Unterstützung beim Geldzählen braucht, denn viel mehr als den Kaufpreis wird er ja kaum erwarten wollen und können.
Grüne Sprösslinge
König Juan Carlos vertritt die Meinung, dass bei der spanischen Wirtschaft bereits kleine grüne Sprösslinge zu erkennen sind.
Falsches Signal
Erst vor einigen Tagen wurde bekannt, dass jeder vierte Spanier arbeitslos ist. Was bedeutet, dass 5,7 Millionen Menschen ohne Arbeit sind.
Liberalisierung der Strompreise schreitet voran
Das Industrieministerium unter Jose Manuel Soria plant, die Liberalisierung des Strommarktes voranzutreiben.
Kampf der Steuerhinterziehung
Der Kampf gegen die Steuerhinterziehung wird sich verschärfen. Die Direktorin der Finanzbehörde, Beatriz Viana, hat in einer Presseverlautbarung die Maßnahmen geschildert, welche ihre Behörde unternimmt, um der Schattenwirtschaft auf die Schliche zu kommen.
Günstigere Immobilienpreise durch „Bad Bank“
Im Dezember soll Spaniens „banco malo“ (schlechte Bank oder „Bad Bank“) aktiviert werden. Vor Kurzem nun stellte sich Wirtschaftsminister Luis de Guindos im Abgeordnetenhaus den Fragen der Delegierten und gab einige Einzelheiten über den Mechanismus bekannt, der bedeutend zur Sanierung des Bankensektors beitragen soll.





