Wirtschaftsminister Luis de Guindos sieht verhalten optimistisch in das eben begonnene Jahr. In einem Interview mit dem Radiosender Cadena Ser versicherte er, Ende 2013 würden in Spanien wieder neue Arbeitsplätze geschaffen.
Wirtschaft
Ehemaliger Parador schließt seine Türen
Nach 44 Jahren im Dienst wird Fuerteventuras ehemaliger Parador, der in Hotel Fuerteventura Playa Blanca umgetauft wurde, nun endgültig geschlossen.
Sorgenfrei im Alter
„Denn eins ist sicher: die Rente“, dieses legendäre Versprechen des ehemaligen Ministers Norbert Blüm ist heute immer noch korrekt. Allerdings finanzieren immer weniger Beitragszahler immer mehr Rentner.
Condor fliegt auf den kommenden Sommer
Condor setzt im kommenden Sommer wieder auf den spanischen Markt und hat angekündigt, die Zahl der Flüge auf 159 pro Woche zu erhöhen.
Ein Prosit auf den neuen Jahrgang
Im Weinmuseum in El Sauzal fand Ende November die traditionelle Verkostung des neuen Jahrgangs statt.
Das Erfolgskonzept zur Vermarktung von Ferienimmobilien
Mit „Porta Tenerife“ hat das internationale Immobilien Franchisesystem der Porta Mondial AG die erste Immobilienmarke auf den Kanaren erfolgreich etabliert. Nun werden für „Porta Canaria“ Partner vor Ort gesucht.
Rettungsanker
Mitte Dezember gab Teneriffas Cabildo die neuesten Daten zur Inselwirtschaft bekannt. Auch im dritten Jahresquartal war es wieder einmal der Tourismus, der den Negativtrend der anderen Wirtschaftssektoren leicht abmilderte, denn zwischen Anfang Juli und Ende September stieg die Zahl der Urlauber um 9%.
Schlussverkauf ab 7. Januar
Die kanarische Regierung und die sieben Inselverwaltungen haben den Termin für den Beginn des Winterschlussverkaufs auf den 7. Januar 2013 festgesetzt.
Playa de la Arena wird verschönert
Unlängst segnete der Gemeinderat von Santiago del Teide den Haushaltsplan für 2013 ab. Im Gegensatz zu den meisten öffentlichen Institutionen konnte sich die Gemeinde eine Aufstockung des Etats für Investitionen und öffentliche Bauten um sage und schreibe 290% leisten.
Keine Streiks bei Iberia
Auf die Ankündigung des Iberia-Bodenpersonals und der -Besatzungsmitglieder, kurz vor Weihnachten an sechs Tagen die Arbeit niederzulegen, hagelte es massiven Protest aus Politik, Wirtschaft und Bevölkerung.










