Am 1. Juli hat auf den Kanarischen Inseln der Sommerschlussverkauf begonnen. Vielerorts hatten Geschäfte schon längst mit dem Ausverkauf begonnen, indem sie „Sonderangebote“ und „Preisnachlässe“ anboten, denn die Krise der Haushalte schlägt sich im Konsumverhalten nieder und die Verkäufe liefen auch in dieser Saison nicht wie erhofft.
Wirtschaft
Renovierungsplan nimmt konkrete Formen an
Der Plan zur Modernisierung, Verbesserung und Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit von Puerto de la Cruz steht kurz vor seinem Beschluss. Das Vorhaben soll die einstige Urlaubermetropole in eine bessere Zukunft katapultieren.
Tonnenweise Kartoffeln verschenkt
Empörte Kartoffelbauern haben vor einem Mercadona-Supermarkt in Las Palmas de Gran Canaria ihrem Frust Luft gemacht und 8.000 Kilo Kartoffeln verschenkt. Die Landwirte protestierten mit dieser Maßnahme gegen die Dumping-Einkaufspreise der meisten Supermärkte.
Winzer blicken vielversprechender Weinlese entgegen
Der Aufsichtsrat des Weinbaugebietes Ycoden-Daute-Isora im Norden Teneriffas kündigte dieser Tage voller Vorfreude an, alles deute auf eine exzellente Weinsaison hin. Demnach könne die bevorstehende Ernte zur besten der letzten sechs Jahre werden.
Experten ermitteln die besten Tropfen
Über 100 Weine aus 9 von 10 Anbaugebieten des Archipels nehmen am Wettbewerb „Agrocanarias“ statt, der alljährlich vom kanarischen Landwirtschaftsressort ausgetragen wird.
Kontrolleure verschärfen Kampf gegen die Schwarzarbeit
Die Kontrolleure des Ministeriums für Arbeit und Sozialversicherung haben ihren Kampf gegen die Schwarzarbeit ausgeweitet und klingeln in diesem Jahr zum ersten Mal auch bei kanarischen Privatleuten direkt an der Tür.
Wieder Fördermittel für erneuerbare Energien
Nach der Sperrung jeglicher Fördermittel zur Gewinnung erneuerbarer Energien vor gut einem halben Jahr ruderte Industrieminister José Manuel Soria nun zurück und erklärte, auf den Kanaren, den Balearen, in Ceuta und Melilla würden in Kürze derartige Projekte wieder finanziell vom Staat unterstützt.
Straßenbahn reist zu den Antipoden
Not, Krise und notorischer Geldmangel machen Spaniens Gemeinden erfinderisch. Was tun mit einer Straßenbahn, die wegen mangelnder Rentabilität stillgelegt wurde und deren Wartung trotzdem noch 80.000 Euro im Jahr verschlingt.
Private Solaranlagenbetreiber stehen kurz vor der Pleite
Noch vor nicht allzu langer Zeit unterstützte die damalige Regierung die Einrichtung von Fotovoltaikanlagen aus umweltpolitischen Gründen und als Investition in die Zukunft. Nun stehen viele Kleinanleger wegen der Subventionskürzungen und Steuererhöhungen kurz vor dem Bankrott.
Arbeitgeberverband will Fehlzeiten der Angestellten bestrafen
José de la Cavada, zuständig für den Bereich Angestelltenverhältnisse innerhalb des Spanischen Arbeitgeberverbandes CEOE, ist immer für eine polemische Aussage gut.








