Obwohl es im Rahmen unserer schönen Europäischen Gemeinschaft durchaus möglich und chancenreich ist, schon im Ausland ein Arbeitsleben zuzubringen, so haben wir es mit der Erkenntnis zu tun, daß die meisten, die ins (südliche) Ausland gehen, dort für Dauer zu bleiben, das sind die Rentner oder solche Leute, die es nicht mehr nötig haben zu arbeiten und denen es natürlich mehr behagt an südlichen Gestaden als im kalten Mittel- oder Nordeuropa.
Wirtschaft
2013 könnte zum neuen Rekordjahr werden
Die guten Nachrichten des Tourismus-Sektors in Spanien überschlagen sich. Ein Rekord nach dem anderen wird aufgestellt, insbesondere bei den ausländischen Urlaubern und ihren Ausgaben.
Auf den Kanaren ging der August mit 871.337 ausländischen Besuchern bereits als bester Tourismusmonat in die Geschichte ein. Auch die Ausgaben der Urlauber stiegen auf eine Rekordhöhe von über einer Milliarde Euro an. Doch damit nicht genug – die Aussichten sind so gut, dass die Experten auch für den Winter weitere Bestmarken erwarten.
Deutsches Erbschaftssteuerparadies vor dem Aus?
Mit Steuerfreibeträgen von 500.000 Euro für den überlebenden Ehepartner und für die Kinder von je 400.000 Euro ist Deutschland ein Erbschaftssteuerparadies in Europa. Zu beachten ist auch noch, dass der Höchstsatz der Erbschaftssteuer 50% des Erbvermögens bildet.
„Wie Wasser und Öl“
Kanarenpräsident Paulino Rivero hat Ende September noch einmal deutlich erklärt, eine „Koexistenz“ von Tourismus und Ölförderung sei „unmöglich“ Der wichtigste Wirtschaftssektor der Kanaren und eine Gewinnung des sogenannten schwarzen Goldes würden zusammenpassen „wie Wasser und Öl“, nämlich gar nicht.
Fernando Ríos, Regierungsbeauftragter für Eigenverwaltung und institutionellen Austausch, fügte hinzu: „Wir leben vom Tourismus, vom kristallklaren Wasser unserer Strände, von unserer einzigartigen Natur. Wir dürfen all das nicht aufs Spiel setzen wegen einer möglicherweise umweltschädlichen Aktivität, die allein einen bereits reichen Konzern nur noch reicher macht.“
Für weniger Geld wird länger gearbeitet
Nach einer Erhebung des Nationalen Statistikinstituts (INE) sind die Gehälter im zweiten Quartal dieses Jahres auf den seit Beginn der Datenerfassung im Jahr 2000 noch nicht verzeichneten niedrigsten Stand zurückgegangen.
IWF-Delegation sorgt sich um neu verhandelte Kredite
Noch vor dem Besuch der Troika, welche die Einhaltung der Bedingungen für die Bankenrettung kontrolliert, statteten Vertreter des Internationalen Währungsfonds (IWF) der spanischen Hauptstadt im September einen Besuch ab, um die Neustrukturierung des Bankensystems zu überprüfen.
Die Treppe hinaufgefallen
Emilio Botín, der Präsident der Banco de Santander hat Rodrigo Rato, den Ex-Präsidenten der Pleite-Bank Bankia zum Mitglied des internationalen Beraterstabs seiner Bank ernannt.
Energieausweis stiftet Verwirrung
Die Einführung des Energieausweises (Certificado energético) für Häuser und Wohnungen sorgt bei Vermietern und Verkäufern für ein gerüttelt Maß an Verwirrung. Preiskrieg, Fernbegutachtungen und Unwissenheit prägen die ersten Wochen und Monate der verspäteten Umsetzung der EU-Richtlinie 2010/31/EU in Spanien.
Verbleib in EU ist die „Rote Linie“ für Investoren
Die asiatischen Investoren des geplanten Tourismus- und Freizeitkomplexes BCN World bei Tarragona im Nordosten Spaniens, lassen sich durch die Autonomiebestrebungen Kataloniens nicht abschrecken. Nur ein Verlassen der EU könnte der Finanzierung des Vorhabens ernsthaft schaden.
Vermögenssicherung und ordentliche Rendite
Wer Geld anlegt, will dafür eine angemessene Verzinsung und ein adäquates Wachstum seines Vermögens erreichen. Kein leichtes Unterfangen, vor allem, wenn man die Entwicklungen an den Kapitalmärkten betrachtet. Eine besondere Hilfestellung bieten erfahrene und verantwortungsbewusste Vermögensverwalter, die ihren Mandanten diese schwierige Aufgabe abnehmen. Davon gibt es nur sehr wenige und sie sind nicht leicht zu finden. Sie sind unabhängig, arbeiten sehr diskret und meist nur auf Weiterempfehlung.
Das Wochenblatt hat einen dieser professionellen Vermögensverwalter gefunden und mit ihm ein Interview geführt. Ulrich Seemann steht seinen Kunden auch auf den Kanarischen Inseln zur Verfügung.









