Google und Co. zahlen kaum Steuern

Die spanischen Ableger der sieben größten Konzerne der Internet- und Computerbranche zahlen kaum Steuern. Nach Recherchen der überregionalen Tageszeitung El País treiben die sieben Giganten des Informationszeitalters ihre Methoden der „Steueroptimierung“ so weit, dass sie alle zusammen für das Jahr 2012 nur gut 1,25 Millionen Euro an das spanische Finanzamt abführten, wie aus den Jahresbilanzen von Google, Apple, Amazon, Facebook, Yahoo, eBay und Microsoft hervorgeht.

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Neuer Urlauberrekord aufgestellt

Der Tourismus boomt weltweit, und die Zahl der Reisenden in aller Welt ist 2013 im Vergleich zu 2012 um 5% gewachsen, wie die Welttourismus-Organisation mitteilte. Fast 1,09 Milliarden Menschen packte 2013 das Reisefieber, 60,66 Millionen davon reisten nach Spanien. Damit bescherte die Tourismusbranche der gebeutelten spanischen Volkswirtschaft überraschend gute Nachrichten.

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EVELOP – neue Airline von Barceló Viajes

Der international operierende Touristikanbieter Barceló Viajes, der zu dem erfolgreichen Unternehmens-Imperium der katalanischen Familie Barceló gehört, hat neuerdings auch eine eigene Fluggesellschaft. Am 8. Januar fand im ebenfalls neu von der Gesellschaft übernommenen Hotel Contemporáneo in Santa Cruz de Tenerife die Präsentation der Airline EVELOP statt, mit der Barceló Viajes künftig Urlauber vom spanischen Festland und aus skandinavischen Ländern auf die Kanarischen Inseln bringen will.

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Puerto wird doch Kreuzfahrthafen

Inselpräsident Carlos Alonso, der einen Fähr- und Kreuzfahrtschiffanleger für den geplanten Jachthafen von Puerto de la Cruz entschieden abgelehnt hatte (das Wochenblatt berichtete), schlug dem Vorstand der Fischereibruderschaft Carlos Carrillo nun vor, die Kreuzfahrtschiffe könnten doch vor dem Hafen ankern und die Passagiere per Tenderboot überführt werden. Schlussendlich könnte Puerto de la Cruz dann doch noch zum Kreuzfahrtziel werden.

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