Nachdem die Flugverbindungen mit La Palmas wichtigstem Tourismusmarkt Deutschland drastisch von neun auf durchschnittlich drei Flüge pro Woche reduziert worden sind, bereitet sich die Fremdenverkehrsbranche der Insel auf eine zweieinhalb Monate währende schwere Durststrecke vor, bis Mitte Juli die Sommersaison beginnt.
Wirtschaft
Ein Kasino für 21 Millionen Euro
Das Cabildo hat in einer außergewöhnlichen Sitzung die konkreten Bedingungen für den Verkauf des Kasinos von Playa de las Américas beschlossen. Dabei wurde der Verkaufspreis auf 20,8 Millionen Euro angesetzt.
Radeln entlang der Küste
Nach einer langen Planungsphase haben Santa Cruz‘ Bürgermeister José Manuel Bermúdez und Stadtrat Dámaso Arteaga das Projekt zur Schaffung eines Fahrradweges vom Palmetum bis zum Strand von Las Teresitas vorgestellt.
Palmetum schreibt schwarze Zahlen
Seitdem Santa Cruz‘ Palmengarten am 6. Februar für das Publikum geöffnet wurde, „brummt“ das Geschäft. Stadtrat und Palmetum-Direktor Alberto Bernabé gab bekannt, dass innerhalb von kürzester Zeit die Einnahmen bereits die Ausgaben decken.
Die Verschönerung der Uferstraße wird in Kürze abgeschlossen
Ein Jahr ist seit Eröffnung des Tunnels vergangen, der den Verkehr unter der Plaza de España hindurchführt und die Innenstadt von Santa Cruz zum Hafen und Meer hin öffnet. Doch die Bauzäune verschwanden damals nicht, schließlich galt es, die Uferstraße weiter zu verschönern und Raum für die Fußgänger und Fahrradfahrer zu schaffen.
Lohnfortzahlung im Krankheitsfall
Die in Spanien wirklich besorgniserregende Arbeitslosigkeit von 25%, (bei Jugendlichen sogar bis zu 50%) wird oft in den Kommentaren darauf zurückgeführt, dass das spanische Arbeitsrecht zu unflexibel, vor allem aber zu arbeitnehmerfreundlich sei.
Spanisches vom deutschen Finanzamt
In letzter Zeit haben zahlreiche Verkäufer von Spanienimmobilien Post von ihrem deutschen Wohnsitzfinanzamt bekommen. Dem Schreiben war stets ein Vollstreckungstitel eines spanischen Finanzamtes beigefügt, der fein säuberlich die steuerliche Hauptsumme, Verzugszinsen und den Säumniszuschlag auflistete.
„Für Investitionen gibt es in Spanien keine bessere Region als Extremadura.“
José Antonio Monago, Regionalpräsident von Extremadura, gilt als ein Mann der Tat, der zugunsten seiner Bürger gern auch mal gegen den Strom schwimmt. Nun kündigte Monago in Eigenregie äußerst verlockende Maßnahmen an, um Unternehmen anzuziehen, Arbeitsplätze zu schaffen und Investoren nach Extremadura zu holen.
Mit der Geduld am Ende
Obwohl sich am Ende des vergangenen Jahres offiziell die Trendwende in der wirtschaftlichen Entwicklung und auf dem Arbeitsmarkt abzeichnete, fanden nach den Angaben des Arbeitsministeriums 13% mehr Streiks statt als im Vorjahr.
49.500 km auf der Suche nach Investoren
Pünktlich, ohne die inzwischen fast üblich gewordenen technischen Probleme bei den Flugreisen der Königsfamilie, landete König Juan Carlos vor einigen Tagen in Maskat, der Hauptstadt von Oman. Es ist der dritte Staat, den er auf seiner Reise durch die Golfstaaten besucht und die in den Vereinigten Emiraten und Kuwait begonnen hatte.






