Das britisch-türkische Unternehmen Genel Energy hat bestätigt, am Bohrloch Sidi Ifni Musa-1 vor Agadir an der marokkanischen Küste auf Erdöl gestoßen zu sein.
Wirtschaft
Einnahmen aus dem Tourismus auf 12,5 Milliarden Euro gestiegen
Der Aufwärtstrend im Tourismus hält an, und auch die Einnahmen aus diesem Wirtschaftszweig sind im vergangenen Jahr angestiegen.
100 Euro für El Hierro-Urlauber
Die Tourismusbehörde hat eine Kampagne gestartet, die Reisen kanarischer Residenten auf die kleinste Insel des Archipels mit einem Gutschein im Wert von 100 Euro belohnt.
Google zahlt weiterhin kaum ans spanische Finanzamt
Der spanische Ableger von Google erspart sich ganz legal die Körperschaftssteuer (impuesto de sociedades), indem er seine Rechnungen von Irland aus stellt. Was in Spanien selbst über andere Firmen der Unternehmensgruppe hereinkommt, deckt nur knapp die Kosten. Drei Jahre lang wies Google España sogar Verluste aus.
Die Schwarzgeld-Falle
Zugegeben, jeder Anwalt fürchtet sich vor Mandanten, die um eine Beratung nachsuchen, eigentlich aber nur, um ihre vermeintlichen Kenntnisse, die sie irgendwo aufgeschnappt haben, bestätigt zu erhalten. Leider handelt es sich dabei oft um ein profundes Halbwissen, zusammengesetzt aus Erfahrungsberichten von Nachbarn oder den von mir besonders gefürchteten Gesprächen bei einem abendlichen Glas Wein mit Freunden oder beim Golf.
Neues Erbrecht: Was Sie beachten sollten
Neues Erbrecht für Deutsche mit dauerhaftem Aufenthalt in Spanien – wer muss jetzt handeln?
Steuererklärung in Echtzeit
Ab Januar 2017 sind rund 62.000 Großunternehmen in Spanien verpflichtet, den Fiskus über alle ihre Rechnungen und Kassenzettel umgehend per Online-Übermittlung zu informieren.
2. Besuch der „Men in Black“
Die „Männer in Schwarz“, wie die Inspektoren der EU-Kommission und der Europäischen Zentralbank EZB genannt werden, haben ihren einwöchigen Besuch in Madrid beendet. Zum zweiten Mal seit Spanien unter dem europäischen Rettungsschirm Schutz gesucht hat, kamen sie, um den Zustand des Finanzsektors, der Wirtschaft und des Staatshaushaltes zu bewerten.
Steuervergünstigungen in Milliardenhöhe müssen zurückerstattet werden
Spanien ist verpflichtet, Steuervergünstigungen in Milliardenhöhe zurückzuverlangen, welche die Regierung Rajoy mehreren Großunternehmen gewährt hat.
Zu viele Häuser
Der Immobilienbestand der spanischen Banken erhöht sich laufend, weil es den Kreditinstituten nicht möglich ist, auch nur annähernd so viele Häuser, Wohnungen, Büros, Geschäftsgebäude und Grundstücke zu veräußern, wie sie durch das Platzen unzähliger Hypothekenkredite infolge der Krise erwerben.






