Das Land lechzt nach Wasser

Die Kanarischen Inseln werden seit dem letzten Winter von einer extremen Trockenheit geplagt. Mittlerweile ist von der schlimmsten Trockenperiode der letzten 60 Jahre die Rede.
Auf Teneriffa konnte bisher eine Wasserrationierung in den Haushalten vermieden werden, da 84% des Leitungswassers auf den Inseln aus Stollen und Brunnen kommen. Ganz anders sieht es in der Landwirtschaft aus. Die Lage spitzt sich immer mehr zu, denn die 22 Wasserbecken auf der Insel sind so gut wie leer.

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Leichtes Erdbeben

Ein Erdbeben der Stärke 3,8 auf der Richterskala wurde in der Nacht vom 17. auf den 18. August im Nordosten Teneriffas registriert. Viele Anwohner alarmierten beunruhigt die Rettungskräfte. Glücklicherweise wurden weder Sach- noch Personenschäden verzeichnet.
Die Seismographen des Nationalen Geographischen Insituts (IGN) registrierten den ersten Erdstoß von 3,8 auf der Richterskala um 2:50 Uhr, zwei weitere, schwächere Nachbeben wurden um 2:52 Uhr (2,6) und 2:55 Uhr (2,8) aufgezeichnet.

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Feuer auf La Gomera endlich im Griff

Nach fast zwei Wochen intensivster Bekämpfung haben die Brandschutzkräfte den Waldbrand auf La Gomera nun im Griff. Das Feuer ist eingekesselt, doch Entwarnung kann noch nicht gegeben werden, denn am Boden und unter der Erde glüht es weiterhin, und die Gefahr ist noch nicht gebannt. Die Forstschutzbrigaden waren auch bei Redaktionsschluss noch damit beschäftigt, die vom Feuer betroffenen Gebiete zu kühlen.

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Verzweifelter Kampf gegen die Flammen

Am 4. August brachen auf La Gomera und La Palma wieder schwere Waldbrände aus, die sich aufgrund der starken Winde und der monatelangen Trockenheit rasend schnell ausbreiteten. Bereits nach zwei Tagen waren auf der Kolumbusinsel rund 3.100 Hektar betroffen. Die Einsatzkräfte konzentrierten sich zunächst auf den Schutz der gefährdeten Ortschaften und den Kampf gegen die Flammen im Nationalpark Garajonay.

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