Schnee, Sturm und Hagel im Ferienparadies

Ein Tief mit Polarluft, das über dem Atlantik auf das Azorenhoch traf, hat am 15. und 16. Februar für einen Temperaturabfall gesorgt und die Berge von Teneriffa, Gran Canaria, La Palma und sogar La Gomera mit Schnee bedeckt.
Vom Norden Teneriffas aus bot sich am Montag nach dem verregneten und stürmischen Wochenende ein ungewöhnlicher Anblick, denn nicht nur der Teide tauchte tief verschneit aus den Wolken auf, auch an den Hängen oberhalb des Orotavatals war der Schnee liegengeblieben.

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Sturmschäden auf La Palma und Teneriffa

Die winterlichen Wetterkapriolen auf den Kanaren haben am vorletzten Januarwochenende erheblichen Schaden angerichtet. Diesmal war es nicht der Regen, der für Überschwemmungen sorgte, sondern ein starker Sturm, der mit heftigen Böen insbesondere die westlichen Inseln des Archipels traf. Die schlimmsten Schäden wurden in der Landwirtschaft von La Palma registriert.

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Gefährliche Brandung

Der Atlantik donnerte dieser Tage mit besonderer Wucht an die Küste. An der Nordküste Teneriffas und auf den Inseln La Palma und El Hierro herrschte gelbe Alarmstufe wegen des starken Wellengangs, der in verschiedenen Küstenorten Schäden anrichtete. In Garachico musste die Uferstraße gesperrt werden. Auch in Orten wie Bajamar und Mesa del Mar zeigte der Atlantik seine Gewalt. In Puerto de la Cruz (Foto) entstanden im Ortsteil Punta Brava Schäden und Häuser mussten geräumt werden.

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El Hierro erlebte das bisher stärkste Erdbeben des Jahrhunderts

Ende Dezember zitterte auf El Hierro wieder mehrmals die Erde. Das mit einer Stärke von 5,1 auf der Richterskala stärkste Beben wurde nicht nur von den Bewohnern der kleinsten Kanareninsel sondern auch von der Bevölkerung La Palmas, La Gomeras und Teilen Teneriffas gespürt, doch es wurde niemand verletzt und auch kein nennenswerter Schaden gemeldet.

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