Die Zunahme des weltweiten Schiffsverkehrs gefährdet die Meeressäuger akut, nicht nur durch die Gefahr von Zusammenstößen und die Verschmutzung, sondern auch durch den Lärm der Schiffsmotoren, der im Wasser noch schneller und weiter trägt als in der Luft.
Umwelt
Wieder Erdstöße auf El Hierro
Seit einigen Tagen wird auf El Hierro wieder eine etwas erhöhte seismische Aktivität verzeichnet. Das Nationale Geografische Institut (IGN) hat zwischen dem 14. und dem 18. März über 330 Erdstöße, vor allem im östlichen Teil der Insel, verzeichnet.
Satellitenfoto der Kanaren könnte Gewinnerfoto des NASA-Wettbewerbs werden
Nachdem das Satellitenbild von El Hierros submarinem Vulkan im vergangenen Jahr tatsächlich das Rennen machte und in dem Online-Wettbewerb der NASA um die schönste Naturaufnahme der Erde 2012 als Gewinner hervorging, steht nun erneut eine Satellitenaufnahme von den Kanarischen Inseln auf der Liste der schönsten Aufnahmen 2013.
Trinkwasser aus dem Tank
Nachdem am 28. Februar wegen Schmutzpartikeln im Leitungswasser erneut ein Konsumverbot in Puerto de la Cruz’ Stadtteilen Las Dehesas, La Vera, Las Águilas, San Antonio-Esquilón, Las Arenas, San Fernando und Taoro-Malpaís ausgesprochen worden war, platzte den betroffenen Bürgern der Kragen.
Bis zu vier Grad heißere Sommer
Eine kürzlich veröffentlichte Studie des französischen „Laboratoire des Sciences du Climat et de l’Environnement“ (Labor für Klima- und Umweltwissenschaften) hat sich mit den möglichen regionalen Auswirkungen einer weltweiten Temperaturerhöhung um durchschnittlich zwei Grad beschäftigt.
Führungskräfte einer andalusischen Kupfermine auf der Anklagebank
Zu einem Zeitpunkt, da die andalusische Regierung daran interessiert ist, den Bergbau wieder anzukurbeln, gibt es vonseiten der Justiz einen Dämpfer für die Betreiber von Europas größter offener Kupfermine „Las Cruces“.
Cabildo und Gemeinden suchen nach Lösungen für das Wasserproblem
Dieser Tage wurden weitere Einzelheiten im Zusammenhang mit den Problemen des Leitungswassers im Inselnorden bekannt. Das Gesundheitsamt hatte aufgrund dessen für elf Gemeinden ein Trinkverbot verhängt (das Wochenblatt berichtete).
Kurzzeitige Badeverbote wegen Quallenplage
Ende Februar mussten in Adeje auf Teneriffa verschiedene Strände gesperrt werden. Das plötzliche Auftauchen Hunderter Quallen veranlasste die Sicherheitsbehörde am 19. Februar zu einem Badeverbot am Strand von Troya, wo die rote Flagge gehisst wurde.
Die „grünsten“ Angebote für die Europa-Wahlen
Nun, da die Wahlen zum Europa-Parlament sozusagen vor der Tür stehen, die bekanntlich am 25. Mai stattfinden, haben sich die fünf größten Umweltorganisationen Spaniens – Amigos de la Tierra, Ecologistas en Acción, Greenpeace, SEO/BirdLife und WWF – darauf geeinigt, 14 Anträge an die Kandidaten zu stellen, um bei dieser Institution mitzuwirken.
Massenproteste gegen Probebohrungen vor der Küste der Balearen
Eine „blaue Flut“ von protestierenden Bürgern ergoss sich am letzten Februar-Wochenende über die Balearen-Inseln. Zigtausende Menschen schlossen sich den Kundgebungen an, um ihren Unwillen gegen die geplanten Probebohrungen vor den Küsten des Archipels zum Ausdruck zu bringen.









