Das Cabildo lässt die Wälder nun auch außerhalb der Saison überwachen, um Brände zu verhindern bzw. möglichst schnell aufzuspüren.
Umwelt
Trinkverbot aufgehoben
Seit Langem suchen die Inselregierung und die betroffenen Gemeinden nach Lösungen für die Probleme mit dem Leitungswasser im Inselnorden.
Regensegen auf der kargen Insel
Die Insel Fuerteventura ist trotz oder vielleicht gerade wegen ihrer dürren und kargen Landschaft von einem umfangreichen Wasserspeicher-Netz durchzogen.
Vulkanausbruch übersehen
Während die Nachricht vom Ausbruch des unterseeischen Vulkans vor der Südspitze El Hierros, nahe dem Fischerdorf La Restinga, im Oktober 2011 um die Welt ging, wurden weitere Eruptionen, die sich im Juni 2012 vor der Westküste der kleinsten Kanareninsel ereigneten, beinahe übersehen.
In einer wissenschaftlichen Arbeit, die unter der Federführung des Kanarischen Vulkanologischen Instituts (Involcan) durchgeführt und kürzlich im „Bulletin of Vulcanology“, der Wissenschaftszeitschrift der Internationalen Vereinigung für Vulkanismus und Chemie des Erdinneren (IAVCEI), veröffentlicht wurde, ist diese Eruption nun beschrieben und öffentlich gemacht geworden.
Sturmschäden an 30% der Bananenplantagen
Der starke Sturm am letzten Novemberwochenende hat erhebliche Schäden in den Bananenanbaugebieten der Inseln angerichtet. Nach den ersten Schätzungen könnten 4.500 Parzellen, insgesamt 30% der Gesamtfläche aller Bananenplantagen der Inseln, betroffen sein.
Im November stiegen die Wasserreserven um 13%
Auf Teneriffa gibt es 21 Talsperren und Wasserbecken. Dank der starken Regenfälle, die im November auf der Insel niedergegangen sind, ist die Füllmenge nach Angaben des Wasserwirtschaftsunternehmens Balten (Balsas de Tenerife) auf 48% der Gesamtkapazität gestiegen.
Auch wenn der Anstieg der Wassermenge relativ gering erscheint, bedeutet das eine Steigerung des Wasserrückhaltevermögens von mehr als 13% im Vergleich zu der letzten Messung vom 4. November.
Ölsuche: Protest auf hoher See
Die Protestfahrt der Sandía-Flotte, die beim ersten Anlauf wegen Unwetters ausfallen musste (das Wochenblatt berichtete), ist am Samstag, dem 13. Dezember, nachgeholt worden.
Geopark-Infozentrum eröffnet
Die kleine Insel El Hierro, die erst kürzlich die Ernennung in ihrer Gesamtheit zum UNESCO-Geopark feiern durfte, bietet Besuchern nun auch ein Infozentrum dazu. Dieses wurde am 4. Dezember von Cabildo-Präsident Alpidio Armas in El Pinar eröffnet.
Niederschlagsreichster November in 33 Jahren
Für viele Urlauber, die im November auf der Suche nach Sonne die Kanarischen Inseln besuchten, war es wohl eine enttäuschende Reise. Was für die einen jedoch bedauerlich ist, kann für die anderen einen wahren Segen bedeuten. So verhält es sich mit dem Regen, der im vergangenen Monat auf den Inseln so reichlich fiel.
Invasive Fledermausart ausgerottet
Eine Fledermausart, die von Natur aus nicht auf Teneriffa heimisch ist und deren Ausbreitung eine Gefahr für einheimische Arten bedeutet hätte, wurde vom Umweltressort der Kanarenregierung für ausgerottet erklärt, nachdem bei der diesjährigen Überprüfung keine Exemplare mehr gesichtet wurden.









