Los Verdes, die grüne Partei in La Orotava hat eine Anhäufung ausgedienter Autoreifen unterhalb der Urbanisation Lercaro angezeigt, die ihrer Ansicht nach eine ernste Gefahr für die Bevölkerung und die Umwelt darstellen.
Umwelt
Sanierungsarbeiten am Martiánez-Strand
Im Wochenblatt-Interview im Juni kündigte Puertos Bürgermeister Marcos Brito an: „Wir hoffen, dass bis 7. Juli oder bis sagen wir Mitte Juli der Strand von Steinen befreit und die Zugänge repariert werden können“. Zwar wurde dieser Termin nicht eingehalten, doch nach dem Motto „besser spät als nie“ wurden in den letzten zwei Wochen doch noch die dringend notwendigen Sanierungsarbeiten am Martiánez-Strand durchgeführt.
Icod de los Vinos bleibt sauber
Die Gemeinde Icod de los Vinos hat in Zusammenarbeit mit dem städtischen Reinigungsunternehmen Icodemsa eine Kampagne gestartet, um die Bevölkerung auf das Thema Sauberkeit und Müllvermeidung aufmerksam zu machen.
Cabildo wirbt weiter für neuen Müllentsorgungsplan
Teneriffas Umweltbeauftragter Wladimiro Rodríguez Brito wirbt weiter fleißig für den neuen Müllentsorgungsplan der Insel, der Ende dieses Jahres stehen soll und so manchen Umweltschützer beunruhigt. Die Müllkippe in der Gemeinde Arico, über die fast der gesamte Müll der Insel verwertet und entsorgt wird, ist längst überlastet (das Wochenblatt berichtete), und Rodríguez Brito unterstreicht: „Nicht alle Abfälle können über Arico entsorgt werden, denn wir können nicht jeden Tag 2.000 Kilogramm Müll auf diesem Gelände vergraben“.
„Murcia und Valencia verschwenden Wasser“
Mitten in einem der trockensten Sommer seit 1947 und mit einem erschreckend niedrigen Wasserstand in den spanischen Stauseen halten es die Regierungen der autonomen Regionen Comunidad Valenciana und Murcia nicht für nötig, Maßnahmen zur Wassereinsparung anzuordnen.
Wasserreserven sinken weiter
Der Wassermangel verschärft sich in Spanien zusehends. Nach jüngsten Angaben liegt der Wasserstand in den Stauseen inzwischen um 15 Punkte unter dem Durchschnittswert der letzten zehn Jahre.
Aufatmen und Trauer nach den verheerenden Waldbränden im nordspanischen Galicien
Nach fast zweiwöchigem Kampf gegen über hundert Waldbrände im Nordwesten Spaniens konnten Mitte August endlich alle Feuer als unter Kontrolle gebracht vermeldet werden. Den Löschmannschaften kamen einsetzende Regenfälle zu Hilfe, die die letzten Brandherde zum Erlöschen bzw. unter Kontrolle brachten.
Leben, wo die Windmühlen sich drehen
Von den Häusern ist teilweise nicht viel mehr als das Dach zu sehen. Der Rest liegt unter dem Bodenniveau. Sie sehen schon recht außergewöhnlich aus. Das eine oder andere sogar ein bisschen wie das Haus von Luke Skywalkers Onkel im „Krieg der Sterne”.
Von innen ist die Raumaufteilung dann meist fast enttäuschend normal, wo doch eigentlich irgendwelche futuristischen Designs zu erwarten gewesen wären.
Umwelt nicht im Vordergrund
Nur ein Bruchteil der Inselbevölkerung sorgt sich vorrangig um Umweltprobleme, so das Ergebnis eines „Ökobarometers”, das jüngst im Auftrag von Teneriffas Umweltamt erstellt wurde. Nur 4,5% der Befragten nannten an erster Stelle Umweltprobleme auf die Frage nach den Problemen der Insel, die am dringendsten einer Lösung bedürfen.
„Silberner Besen“ für Reinigungsdienst
Der Bürgermeister der Gemeinde Guía de Isora, Pedro Manuel Martín Domínguez, konnte kürzlich in Madrid einen Preis für besondere Leistungen in Sachen Entsorgungspolitik entgegennehmen.











