Seit Monaten leidet Spanien unter extremer Trockenheit. Besonders schlimm ist die Lage in Katalonien, wo bereits seit Wochen strenge Einschränkungen im Bereich von Industrie und Landwirtschaft herrschen, um die wenigen Wasservorräte in den Stauseen nicht gänzlich aufzubrauchen.
Umwelt
Störfall in Atomkraftwerk viel schlimmer als behauptet
Vor etwas über vier Monaten ereignete sich ein Störfall im Atomkraftwerk Ascó I bei Tarragona. Obwohl Greenpeace schon vor Wochen Alarm geschlagen hatte, informierten die Betreiber des zu Endesa gehörenden Werks erst Anfang April die spanische Strahlenschutzbehörde (CSN) über den Vorfall.
Zurück in die Freiheit
Am Strand von Abades bei Arico sahen kürzlich Schüler und Touristen zu, wie drei Meeresschildkröten in die Freiheit entlassen wurden.
Jetzt doch: Granadilla-Hafen wird gebaut
Mit der Gründung einer sogenannten Umweltbeobachtergruppe hat die kanarische Regierung das letzte rechtliche Hindernis für den Bau eines in Granadilla de Abona geplanten Industrie- und Handelshafens ausgeräumt.
Die Natur erwacht zu neuem Leben
Über sechs Monate sind vergangen seitdem Ende Juli schwere Waldbrände auf Teneriffa und Gran Canaria über 35.000 Hektar bewaldeter Flächen hinwegfegten und die Bevölkerung auf beiden Inseln in Angst und Schrecken versetzten.
Seltener Gast
Den Brüdern und Hobby-Unterwasserfotografen Francisco und Armando del Rosario ist im Tauchgebiet Mar de las Calmas im Süden El Hierros die Aufnahme eines seltenen aber umso interessanteren Gastes gelungen.
Abriss des Hotels El Médano unabwendbar?
Schon vor zwei Jahren kündigte das spanische Umweltministerium über die Küstenverwaltung eine außergewöhnliche Maßnahme an. An der Inselküste sollten alle illegalen Häuser bzw. Bauten, die in erster Linie am Meer stehen, abgerissen werden. Im Zuge dieser „Aufräumaktion“ an der Küste wurden bereits in verschiedenen Ortschaften ohne Genehmigung gebaute Wochenendhäuser abgerissen.
Neue staatliche Wetteragentur wird das Phänomen des Klimawandels auf den Kanaren untersuchen
Die neue staatliche Zentralagentur für Meteorologie (AEMET), die im Februar von der Regierung gegründet wurde, und die Aufgabe des Nationalen Meteorologischen Instituts (INM) übernommen hat, wird auf das Phänomen des Klimawandels und seine Auswirkungen auf die Kanaren untersuchen.
Leitungswassertrinkverbot in Ortsteilen von Santa Cruz und La Laguna
In verschiedenen Gebieten auf Teneriffa sind erneut zu hohe Fluoridwerte im Trinkwasser festgestellt worden. Gemeindesprecher von La Laguna und Santa Cruz de Tenerife sind Anfang Februar vor die Öffentlichkeit getreten und haben die von der Gesundheitsbehörde angeordneten Einschränkungen des Leitungswasserkonsums bekanntgegeben.
Meeresströmungen brachten Quallen an die Strände im Süden
Der starke Wind und die Meeresströmungen brachten in den letzten Tagen immer wieder unangenehme Gäste an die Strände im Süden Teneriffas. Die giftigen Besucher, genannt Portugiesische Galeeren (Physalia physalis) erschreckten ahnungslose Badegäste und veranlassten die Gemeinden Arona und Adeje zum Teil, Warnschilder an den Stränden aufzustellen.










