Wie bereits angekündigt hat das Umweltministerium über die Abteilung für Küstenverwaltung noch im Oktober mit dem Abriss zahlreicher illegal errichteter Häuser und Fischerbuden an Teneriffas Nordküste begonnen.
Umwelt
Spanien plant strenge Maßnahmen gegen Wasserverschwendung
Nach zwei Jahren Dürre plant die spanische Regierung jetzt Maßnahmen, durch die die Bevölkerung zum „vernünftigen Umgang mit dem immer knapper werdenden Rohstoff Wasser“ angehalten werden soll.
„Grüne Lunge“ atmet wieder
Eine von Teneriffas ältesten und meistbesuchten Parkanlagen, der Parque Taoro in Puerto de la Cruz, erstrahlt seit dem 25. Oktober in neuem Glanz.
„Manhattan” an der Küste Valencias
Bislang geht es noch verhältnismäßig friedlich zu an der Stelle, wo der Júcar ins Mittelmeer mündet. Hier befindet sich die zu Valencia gehörende Ortschaft Cullera, in der bislang 23.200 Einwohner gemeldet sind. Doch der Schein trügt. Am 31. Oktober verabschiedete die Regierungsmannschaft der Stadtverwaltung Culleras – eine Koalition, die von den Konservativen angeführt wird – einen Städtebauplan, der unter anderem den Bau von 35 Hochhäusern in direkter Küstennähe vorsieht.
Tauziehen um Granadilla-Hafen geht weiter
Lange Zeit war es verdächtig still geworden um eines der umstrittensten Bauprojekte Teneriffas, den Industrie- und Handelshafen, der an der Küste von Granadilla gebaut werden soll.
Kanarische Inseln liegen auf der Route der „Giftmüllschiffe“
Zwar wurden die Gewässer um die Kanarischen Inseln bereits vor einiger Zeit von der IMO, der UN-Sonderorganisation für die Seefahrt, als „besonders gefährdete Meereszone“ eingestuft, doch die damit verbundenen Schutzmaßnahmen treten erst Ende Dezember dieses Jahres in Kraft.
Teide unter der Lupe
Der irische Geologe Bernard Smith, der von der Unesco den Auftrag erhalten hat, den Teide sozusagen unter die Lupe zu nehmen, kam und ging ohne großes Aufsehen zu erregen. Insider berichteten, dass der Experte bereits vor seiner Ankunft klar gestellt hatte, dass er nichts mit den Medien am Hut habe und keinerlei Interesse daran besteht, ständig von Kamerateams und Journalisten begleitet zu werden.
Makro-Bauprojekt bei Ávila gestoppt
Dass man in Spanien selbst als Bürgermeister oder Regionalregierung nicht mehr einfach machen kann, was man will, haben Mitte Oktober der konservative Stadtvater von Las Navas del Marqués und die ebenfalls konservative Junta von Castilla y León zu spüren bekommen. Trotz eines gerichtlichen Verbots wollten sie nämlich weiter einen immensen Kiefernwald bei Las Navas abholzen lassen, um dort mehrere Golfplätze sowie eine Urbanisation mit 1.600 Wohneinheiten zu genehmigen.
Gesundheitsbehörde schränkt Leitungswasserkonsum ein
Die Meldung der Gesundheitsbehörde der kanarischen Regierung über einen erhöhten Fluoridgehalt im Leitungswasser bestimmter Gemeinden auf Teneriffa und einer sich daraus ergebenden Empfehlung, dieses Wasser nicht zu trinken, hat zur allgemeinen Verunsicherung der Bevölkerung geführt.
TUI vergibt den „Umwelt Champion“
Der deutsche Reiseveranstalter TUI hat auf Teneriffa passend zum Welttourismustag am 27. September zehn kanarische Hotels für ihre umweltschonende und zukunftsorientierte Hotelführung ausgezeichnet.











