„Manhattan” an der Küste Valencias

Bislang geht es noch verhältnismäßig friedlich zu an der Stelle, wo der Júcar ins Mittelmeer mündet. Hier befindet sich die zu Valencia gehörende Ortschaft Cullera, in der bislang 23.200 Einwohner gemeldet sind. Doch der Schein trügt. Am 31. Oktober verabschiedete die Regierungsmannschaft der Stadtverwaltung Culleras – eine Koalition, die von den Konservativen angeführt wird – einen Städtebauplan, der unter anderem den Bau von 35 Hochhäusern in direkter Küstennähe vorsieht.

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Teide unter der Lupe

Der irische Geologe Bernard Smith, der von der Unesco den Auftrag erhalten hat, den Teide sozusagen unter die Lupe zu nehmen, kam und ging ohne großes Aufsehen zu erregen. Insider berichteten, dass der Experte bereits vor seiner Ankunft klar gestellt hatte, dass er nichts mit den Medien am Hut habe und keinerlei Interesse daran besteht, ständig von Kamerateams und Journalisten begleitet zu werden.

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Makro-Bauprojekt bei Ávila gestoppt

Dass man in Spanien selbst als Bürgermeister oder Regionalregierung nicht mehr einfach machen kann, was man will, haben Mitte Oktober der konservative Stadtvater von Las Navas del Marqués und die ebenfalls konservative Junta von Castilla y León zu spüren bekommen. Trotz eines gerichtlichen Verbots wollten sie nämlich weiter einen immensen Kiefernwald bei Las Navas abholzen lassen, um dort mehrere Golfplätze sowie eine Urbanisation mit 1.600 Wohneinheiten zu genehmigen.

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