Der Oberste Gerichtshof der Kanaren (TSJC) hat Anfang August die Baugenehmigung eines weiteren Makro-Hotels auf Lanzarote für illegal erklärt.
Umwelt
Auf Flugreisen gezielt CO2 sparen
Flugreisende, die auf ihren Urlaubsflug nicht verzichten wollen, können ihre persönliche Klimabilanz erheblich verbessern, ohne große Einschränkungen in Kauf nehmen zu müssen.
Erdbeben erschütterte Mittelspanien
Die Einwohner Mittelspaniens wurden am Morgen des 12. August von einem Erdbeben der Stärke 5,1 regelrecht aus den Betten geworfen.
Feldmaus-Plage in Nordspanien
Nordspanien durchlebt derzeit die „schlimmste Feldmaus-Plage“ seiner Geschichte. In der Region Castilla y León wird die Anzahl der kleinen Nagetiere, die nicht zuletzt den Landwirten Kopfzerbrechen bereiten, auf über 300 Millionen Exemplare geschätzt.
Waldbrand-Schäden geringer als zunächst vermutet
Letzten Meldungen zufolge sind die Schäden, die durch die heftigen Waldbrände dieses Sommers auf Gran Canaria und Teneriffa verursacht wurden, wesentlich geringer als zunächst vermutet wurde, weil das Feuer teilweise so schnell über die betroffenen Gebiete – insgesamt rund 35.000 Hektar auf beiden Inseln – hinwegfegte, dass ein Großteil der Vegetation nicht verbrannt ist. So gab die spanische Umweltministerin Cristina Narbona jetzt bekannt, dass vermutlich „nur“ 11.000 Hektar wirklich verbrannt sind.
Vom Speiseöl zum Biotreibstoff
Forscher des Instituto Tecnológico de Canarias (ITC) arbeiten derzeit an dem Versuch, gebrauchtes Pflanzenöl als Biodiesel zu recyceln. Wenn das Experiment glückt, könnte altes Speiseöl künftig als ökologischer Dieseltreibstoff wiederverwertet werden.
Santa Cruz überschreitet Feinstaub-Grenzwert
In Santa Cruz de Tenerife wird an mehr als 35 Tagen im Jahr der zulässige europäische Grenzwert für Feinstaubemissionen überschritten. Erlaubt sind eigentlich nur 35 Überschreitungen im Jahr. Die Schadstoffbelastung ist in Teneriffas Hauptstadt enorm und die Belastung mit Feinstaub (PM10) zählt zu den höchsten Spaniens (Santa Cruz rangiert unter den 50 spanischen Städten mit dem höchsten PM10-Index).
Azorenhoch verdirbt uns den Sommer
Nebel und Schauer mitten im Sommer an der Nordseite der Inseln, das scheint nicht mehr normal. Doch das ist nach der Meinung von Wetterexperten kein seltenes Phänomen und keinesfalls eine Folge des Klimawandels. Schuld an der dicken Wolkendecke, die schon seit Wochen der Sonne keine Chance gibt ist das Azorenhoch, das sich in diesem Sommer weiter im Norden postiert hat und es den Passatwinden ermöglicht, Wolken zu den Kanaren zu transportieren.
Regierung befürchtet feuergefährlichen Sommer
Die kanarische Regierung erwartet den Worten des Sicherheitschefs José Andrés García de las Casas zufolge einen „schwierigen Sommer“, was die Waldbrandgefahr betrifft. Nach einem Treffen der Vertreter des Umweltamtes und der Cabildos von Teneriffa, La Palma, La Gomera und El Hierro waren sich alle einig, dass der Sommer 2007 vermutlich äußerst feuergefährlich werden wird.
Die Foresta-Stiftung hat 237 Hektar auf den Kanaren „begrünt“
Seit ihrer Gründung hat die Kanarische Stiftung für die Aufforstung der Inseln Foresta auf einer Fläche von 237 Hektar Aufforstungsmaßnahmen durchgeführt. Diese Fläche entspricht der Größe von 474 Fußballplätzen.







