Die anhaltenden Beschwerden der Strandbesucher über den schlechten Zustand und die vernachlässigte Reinigung des Teresitas-Strandes in Santa Cruz, haben Wirkung gezeigt. Die Stadt hat sich nach monatelanger Weigerung wieder um die Pflege und Reinigung der Playa gekümmert, den Sand gesäubert, die Palmen zurückgeschnitten und den Parkplatz gefegt.
Umwelt
Bemühungen um ein ordentliches Straßenbild
Die Stadt Puerto de la Cruz hat die Bevölkerung dazu aufgerufen, sich stärker für ein ordentliches Straßenbild einzusetzen und jeden Einzelnen aufgefordert, seinen Müll ordnungsgemäß zu entsorgen.
Deutlich weniger Waldbrände
2008 ist im Vergleich zu den letzten zehn Jahren das Jahr mit den wenigsten Waldbränden. Und dennoch haben die Flammen allein während der ersten zehn Augusttage 5.000 Hektar Waldfläche an verschiedenen Stellen Spaniens vernichtet.
Zukunft der CEPSA-Raffinerie
Im Sommer in Santa Cruz de Tenerife zu leben ist oft mehr als „unerträglich“. Diese Klage ist schon seit Jahren immer wieder vor allem von den Anwohnern zu hören, die in nächster Nähe der CEPSA-Raffinerie leben.
Küstensäuberung geht weiter
Das Umweltamt des Cabildos von Teneriffa setzt auch im August das Küstenreinigungs-Projekt „La mar de limpia“ fort. Freiwillige beteiligten sich an den Säuberungsaktionen in Buenavista del Norte, Santiago del Teide und Puerto de la Cruz.
Die Wüste lebt
Fuerteventura ist sicher die Kanareninsel, die das Sommer-Sonne-Strand-Urlaubskonzept am besten widerspiegelt. Wer an Fuerteventura denkt, sieht endlose paradiesische Sandstrände und glitzerndes türkisgrünes Wasser vor seinem inneren Auge.
Teneriffas Raffinerie senkte den CO2-Ausstoß um 15%
Das Zusammenleben der Stadt Santa Cruz de Tenerife mit der Raffinerie CEPSA ist eine Geschichte der Hass-Liebe, aber eine dringende Notwendigkeit. Das Unternehmen war während langer Zeit der Wirtschaftsmotor der Insel und gibt nach wie vor Tausenden von Personen Arbeit und Brot.
Wohin mit einer halben Milliarde Plastiktüten?
Kunststofftüten werden angesichts der drohenden Umweltkatastrophe zu einem immer lästigeren Restprodukt und zu einem großen Entsorgungsproblem.
Recyclingbewusstsein nimmt zu
Die kanarische Bevölkerung entwickelt ein zunehmendes Umweltbewusstsein und ist – zumindest was den Glasmüll angeht – immer recyclingswilliger. Wie das kanarische Umweltamt mitteilte, wurden im vergangenen Jahr auf den Inseln insgesamt 22.702 Tonnen Glas wiederverwertet, was im Vergleich zu 2006 eine Steigerung von immerhin 13,2% ausmacht.
„Spanien wird mit sauberer Energie in der ersten Reihe stehen“
Regierungschef José Luis Zapatero unterstrich kürzlich bei seinem Besuch in Dänemark, dass seine Regierung auf erneuerbare Energie setzt, die er als die Energie der Zukunft bezeichnete. „Wir werden alle Anstrengungen unternehmen, damit Spanien auf diesem Gebiet in der ersten Reihe steht“, sagte er zu seinem Gastgeber, dem dänischen Premierminister Anders Fogh Rasmussen.










