Deutlich von Sarkasmus geprägt waren die jüngsten Äußerungen von Karl Friedrich Falkenberg, Umwelt-Generaldirektor der EU-Kommission, bei seinem Besuch in Madrid.
Umwelt
Erdbeben auf Teneriffa spürbar
Am 5. Februar um 15.10 Uhr spürten Bürger in Santa Cruz de Tenerife, aber auch in anderen Orten der Insel eine Erschütterung der Erde.
Teneriffa beziffert Schaden auf 11,3 Millionen
Cabildo-Präsident Ricardo Melchior hat den durch das Unwetter und die starken Niederschläge am 1. Februar angerichteten Schaden an öffentlichen Infrastrukturen auf der Insel auf 11,3 Millionen Euro beziffert.
Staubecken der Inseln größtenteils randvoll
Was dem einen sin Uhl, ist dem anderen sin Nachtigall, so sagt der deutsche Volksmund treffend. Die spanische Variante wäre „No hay mal que por bien no venga“ – es gibt kein Unglück, das nicht auch sein Gutes hat.
Wetterwarnung
Die Kanarischen Inseln befinden sich erneut in „Alarmstufe orange“. Das staatliche Wetteramt AEMET gab am Dienstag, dem 16. Februar eine Warnung für alle Inseln heraus. Sturm und starke Niederschläge sind auf allen Inseln, vor allem in den Höhenlagen zu erwarten.
Der Himmel öffnete seine Schleusen
Ein heftiges Sturmtief hat am 1. Februar die Kanarischen Inseln in Alarmbereitschaft versetzt. Vor allem die Inseln der Provinz Santa Cruz de Tenerife und besonders die Hauptinsel Teneriffa waren betroffen. Die Regionalregierung ordnete die Schließung sämtlicher Schulen an, und bis 2. Februar hatte es noch keine Entwarnung gegeben.
Ein Mittagessen für die, die sonst hungern müssten
Durch die Wochenblattaktion „Aus Geben wächst Segen“ kommt die Redaktion immer mehr in Kontakt mit den Menschen, die zwar auf einer Sonneninsel leben, aber dennoch eher auf der Schattenseite des Lebens stehen.
Zu früh Entwarnung gegeben?
Die spanische Umweltministerin Elena Espinosa hat inzwischen die Schwelbrände im Nationalpark Las Tablas de Daimiel als gelöscht erklärt – etwas zu voreilig, wie Experten meinen.
Neuer Artenschutzkatalog erhitzt weiterhin die Gemüter
Die Absicht der kanarischen Regierung, einen neuen Artenschutzkatalog herauszugeben, sorgt nach wie vor für heiße Diskussionen (das Wochenblatt berichtete).
Streit um atomares Endlager
Wie in allen Ländern, die auf Atomkraft setzen, ist auch in Spanien das Problem der Endlagerung der radioaktiven Abfälle nicht gelöst.









