Die Gemeinde Guía de Isora bietet neuerdings einen Abholdienst für Sperrmüll oder ausrangierte Haushaltsgeräte wie Kühlschränke oder Waschmaschinen an.
Teneriffa
Schützenhilfe für Privatuniversität von La Orotava
Isaac Valencia darf sich freuen. Nun hat er an oberster Stelle einen Alliierten für sein Privatuniversitäts-Projekt gefunden.
Eigenes Auto bevorzugt
Gemäß einer Umfrage nutzen 83 % der Bürger auf Teneriffa das Auto, während nur 17 % sich mit öffentlichen Verkehrsmitteln wie Bus und Straßenbahn fortbewegen.
Endesa verpflichtet sich zu Investitionen „ohne Limit“ auf Teneriffa
Das Energieversorgungsunternehmen Endesa, praktisch verantwortlich für die gesamte Stromversorgung auf den Kanarischen Inseln, hat ganze Arbeit geleistet, um die erhitzten Gemüter auf Teneriffa zu beruhigen.
Palmesel
Gibt es bei Ihnen zu Hause auch den Brauch des „Palmesels“? Da wird der- oder diejenige gutmütig verspottet, welche an diesem Tag als letzte/r aufsteht. Warum und weshalb sich dieser Brauch in manchen Gegenden eingebürgert hat – ich weiß es nicht.
Arbeitsfrieden wieder hergestellt
Streiks, verzweifelte Proteste und mehr als fünf Monate ohne Gehaltszahlung für die Angestellten der Firma Ródano SL, Konzessionärin der Wirtschaftsbetriebe an den Badestränden und auf der Plaza del Charco in Puerto de la Cruz, haben offenbar eine vernünftige Lösung gefunden.
Schnapsleichen und mehr
607 Personen wurden während des Karnevals in Santa Cruz de Tenerife im von der Stadt und dem Roten Kreuz eingerichteten „Feldlazarett“ betreut.
Ashotel-Präsident im Amt bestätigt
Für die kommenden vier Jahre als Präsident von Teneriffas Hotelierverband Ashotel wiedergewählt wurde José Fernando Cabrera, der sich der Herausforderung stellen wird, „neue Strukturen im Hotelgewerbe voranzutreiben“, was die Verbesserung der Flugverbindungen, professionelle Werbekampagnen, Modernisierung der Tourismusgebiete, Infrastrukturpläne und Personalausbildung betrifft, wie er in seiner Antrittsrede betonte.
Unelco nach erneutem Blackout in der Bredouille
Erst war es am 17. Februar ein Unwetter mit starkem Wind, Regen und Gewittern, das die Kanaren heimsuchte und am darauffolgenden Tag für einen generellen Stromausfall auf Teneriffa sorgte. Dann streifte „Xynthia“ in der Nacht zum 27. Februar die Inseln und hinterließ teils schwere Sturmschäden. Am 1. März brach dann auf Teneriffa das Stromnetz erneut zusammen.
Die Elektrizitätsgesellschaft Unelco steht nun im Fadenkreuz massiver Kritik, zumal beide Blackouts einer Wartungsnachlässigkeit zuzuordnen sind.
Noch einmal fünf Stunden ohne Strom
Und wieder herrschte auf ganz Teneriffa tiefe Schwärze. Knapp elf Tage nach dem generellen Blackout auf der Insel brach das Stromnetz am 1. März erneut zusammen.






