Viele Urlauber kommen nur wegen der Naturschönheiten auf die Insel, die sie am liebsten erwandern möchten. Behinderten ist der Zugang zu vielen Gebieten aber leider verwehrt, weshalb die Inselregierung verstärkt versucht, solche Hindernisse aus dem Weg zu räumen.
Teneriffa
„Gesetz der Anziehung“
Der aus Sevilla stammende Sänger Manu Tenorio hat das Luxushotel Hotel Botánico in Puerto de la Cruz auserwählt, um exklusiv seine neue CD „La Ley de la atracción“ („Das Gesetz der Anziehung“) vorzustellen.
Bajamar sucht seine Bürger
Die kleine Ortschaft Bajamar an der Nordküste Teneriffas ist ein wunderschönes Fleckchen der Insel. Einst Vorreiter des Tourismus auf den Kanaren, hat es sich in den letzten Jahren zum ruhigen Rückzugsort und Ausflugsziel für Einwohner aus La Laguna und Santa Cruz entwickelt.
Parkwucher in Teneriffas Hauptstadt
Zwei Euro Parkgebühren pro Stunde ist ein Wucher. Das stellen zahlreiche Parkwillige in Santa Cruz de Tenerife fest, wenn sie dort ihr Auto abstellen wollen.
Der Teide-Nationalpark verfügt über gute Infrastruktur
Den Teide-Nationalpark haben 2009 über drei Millionen Menschen besucht. Damit ist die Landschaft um den Teide der meistbesuchte Nationalpark Spaniens.
Zeugen der Vergangenheit in Granadilla
Die Universität von La Laguna hat in der Gemeinde Granadilla nach historischen Spuren gesucht und wurde fündig:
TF-13-Straße wird zum „Open-Air-Museum“
Die Landstraße TF-13 im Norden von Teneriffa, die von La Laguna bis nach Punta del Hidalgo führt, soll laut Plänen der Stadtverwaltung von Tegueste zum Freiluftmuseum werden.
San Miguel de Abona – ein „Ort kulturellen Interesses“
Der Ort San Miguel de Abona im Süden Teneriffas, liegt in den Hügeln oberhalb der Autobahn und wird von Urlaubern wenig besucht. Das ist äußerst schade, denn eine Untersuchung der Inselregierung hat ihm jetzt bescheinigt, den besterhaltenen Ortskern aller Südgemeinden zu besitzen.
Die Veränderung der Landschaft Teneriffas
Die „Königliche Wirtschaftsvereinigung der Freunde Teneriffas“ organisierte ein Seminar unter dem Titel „Planeta Tierra“, auf dem die Geschichte und die Situation der Landschaft der Insel besprochen wurde. Der wichtigste Punkt war zweifelsohne die Feststellung, dass aufgrund des starken Wachstums der Bevölkerung sich die bewohnte Fläche auf der Insel in den letzten 30 Jahren vervierfacht hat.
Im Untergrund von Santa Cruz de Tenerife
Schon seit Jahrhunderten gibt es in der Hauptstadt Gerüchte über vulkanische Höhlensysteme, die den Untergrund bis hin zum Meer durchziehen sollen. Die Zeitung „El Día“ ging diesen Gerüchten nach und versuchte, im Gespräch mit verschiedenen Experten zum Thema herauszufinden, was tatsächlich darüber bekannt ist. Fündig wurden die Reporter aber weniger bei den Vulkanologen wie dem bekannten Nemesio Pérez, der nur meinte, es habe „keinerlei Wichtigkeit die Vulkanhöhlen zu kennen, weil sie ganz normal im Untergrund unserer Insel sind“.









