In Güímar sind seit Oktober rund eine Tonne Kupferkabel aus der Straßenbeleuchtung entwendet worden.
Teneriffa
Gerichtstermin für Dejan Valentinov Deyanov
Der Bulgare Dejan Valentinov Deyanov, der am 13. Mai 2011 in einem Warenhaus in Los Cristianos die ihm unbekannte 60-jährige Britin Jennifer Mills Westley erstochen, enthauptet und dann mit dem Kopf in der Hand die Flucht ergriffen hatte, ist zurück.
Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt
Mehr als zwei Tonnen Lebensmittel wurden von Geschäften, Privatleuten und von den Teilnehmern am ersten solidarischen Nachtlauf von Santiago del Teide gestiftet. Der Lauf, der am letzten Januarwochenende stattfand, führte über einen Kurs in der Küstenzone der Gemeinde und lockte zahlreiche Zuschauer an, welche die Sportler begeistert anfeuerten.
Cabildo überlässt Tierheim Grundstück
Das lange Warten hat ein Ende. Das Cabildo hat dem Tierheim „Refugio Internacional para Animales“ über das Amt für Landwirtschaft die Zuteilung eines Grundstücks in La Orotava zugesagt.
Wohngemeinschaft Christian y Manuel
Schon im November letzten Jahres hatte das Wochenblatt über die Initiative einer Mutter berichtet, die seit Jahren vergeblich nach einer therapeutischen Einrichtung für ihren Sohn sucht, der unter dem Down-Syndrom leidet.
Drillingsgeburt in Santa Cruz
Die Drillinge, die am Morgen des 18. Januar im Universitätskrankenhaus Nuestra Señora de Candelaria das Licht der Welt erblickten, erfreuen sich bester Gesundheit, ebenso wie ihre Mutter, die die drei Wonneproppen per Kaiserschnitt gebar.
Zwischenruf eines alten Narren
Manche Schülerinnen und Schüler mögen das Fach Geschichte nur deshalb nicht, weil es einfach auch ein Stück weit vom Auswendiglernen von Jahreszahlen geprägt ist. Da muss man Ereignisse aus vergangenen Zeiten aufzählen – noch dazu mit Datum – die für unser heutiges Leben nicht immer eine große Bedeutung haben.
Die Strände Playa Jardín und Martiánez werden gesäubert
Der heftige Regen an Heiligabend hat nicht nur in den höher gelegenen Orten von La Orotava und Los Realejos Spuren hinterlassen. Die Wassermassen, die durch die Schluchten und Kerbtäler Richtung Meer flossen, brachten Geröll und Müll mit sich, der sich an den Mündungen der Barrancos sammelte.
Stromtrasse unter die Erde verlegt
Los Realejos ist schöner geworden. Wo noch vor Kurzem hässliche Strommasten aufragten und Kabel das Landschaftsbild störend in Streifen schnitten, kann der Blick jetzt wieder frei schweifen.
Das Kanarische Vulkanologische Institut bangt um seine Finanzierung
Alle wollen es, aber keiner will die Rechnung bezahlen. Keiner außer der Inselregierung Teneriffas, die bisher alle finanziellen Zuwendungen aufbringt, die dem Institut Involcan für seine Arbeit aus öffentlichen Mitteln zur Verfügung stehen.








