Die Gemeindeverwaltung von La Laguna hat den Strand von Bajamar vorübergehend geschlossen, weil bei den Analysen der Wasserqualität, die täglich gemacht werden, Fäkalbakterien, sogenannte Enterokokken, nachgewiesen wurden.
Teneriffa
Betrüger aufgeflogen: Tickets mit geklonten Bankkarten bezahlt
Im Süden von Teneriffa ist eine Betrügerbande aufgeflogen, die sich darauf spezialisiert hatte, mit geklonten Kredit- oder Kontokarten Flugtickets zu bezahlen und diese dann weit unter dem Marktpreis weiter zu verkaufen.
Palmenoase wird im Herbst eröffnet
Die unendliche Geschichte um das Palmétum in Santa Cruz scheint sich nun endlich ihrem Ende zu nähern. Der Palmenpark auf der ehemaligen Mülldeponie neben dem Parque Marítimo soll im Oktober eröffnet werden, hieß es aus dem Rathaus.
Dámaso Arteaga, Stadtradt für Öffentliche Bauten und Dienste, gab gegenüber einer Zeitung bekannt, derzeit bereite die Stadt das Palmétum für die Öffnung vor. Einige Details wie beispielsweise die Verwaltungsform müssten noch geklärt werden, doch die Gemeinde tendiert zu einem Modell ähnlich dem des Botanischen Gartens von Puerto de la Cruz, sprich mit Eintrittsgeld, geregelten Öffnungszeiten und festen Benutzungsvorschriften.
Kanarische Wissenschaftler erforschen japanische Vulkane
Wissenschaftler des Kanarischen Vulkanologischen Instituts INVOLCAN werden in diesem Sommer seit Juni und noch bis August in Japan in Zusammenarbeit mit einheimischen Kollegen von der Universität und vom technologischen Institut in Tokio zwei japanische Vulkane untersuchen. Es geht bei dem Projekt um die Messung der diffusen CO2-Emissionen.
CEPSA verarbeitet Frittieröl
Die Raffinerie des spanischen Erdölunternehmens CEPSA auf Teneriffa hat kürzlich mit der Produktion von Biokraftstoff aus gebrauchtem Frittieröl begonnen. Ein neues Verfahren erlaubt die Verarbeitung des umweltschädlichen Abfallstoffs in einer der herkömmlichen Anlagen zur Raffinierung von Erdöl.
Tomatenbauern suchen nach Alternativen
Vor wenigen Jahren noch ein erfolgreicher Wirtschaftssektor, steckt der Tomatenanbau in Teneriffas Süden derzeit in einer schweren Krise. Die Exportzahlen sind stark zurückgegangen und Hunderte Arbeitsplätze weggefallen.
Müllmenge um 21% reduziert
Seit dem Jahr 2006 ist die Müllmenge, die auf Teneriffa anfällt, um 21% zurückgegangen. Diese Verminderung ist vor allem auf die Auswirkungen der Krise zurückzuführen, die sich in einem geringeren Konsum ausdrücken.
Sandverlust an den Stränden
Im Rahmen eines Treffens des Unternehmerkreises Teneriffa Süd (CEST) schlugen die Bürgermeister von Teneriffas Südgemeinden Alarm, weil ihre Strände immer mehr Sand verlieren. Ihrer Meinung nach ist es an der Zeit, einzugreifen und dem langsamen Abbau der Strände Einhalt zu gebieten.
„Vermutlich der besterhaltene Ortskern im Süden Teneriffas“
Der Ort San Miguel de Abona liegt im Süden Teneriffas oberhalb der Autobahn. Touristen verirren sich eher selten hierher, was allerdings schade ist, denn der alte Ortskern ist durchaus sehenswert.
Gewaltopfer sollen zahlen
In den Zeiten finanzieller Not greift der Kanarische Gesundheitsdienst SCS, um Kosten zu sparen, verstärkt auf eine rechtliche Regelung zurück, die besagt, dass Behandlungen aufgrund von Verkehrs- und Sportunfällen sowie von Gewalttaten nicht von der öffentlichen Sozialversicherung abgedeckt werden.









