Banken verfügen über 200 leerstehende Wohnungen

Wie überall in Spanien hat die Wirtschafts- und Immobilienkrise auch Santa Cruz schwer getroffen und geprägt. Die Suche nach Lösungen hält nach wie vor an. In den vergangenen Jahren wurden diverse Familien in Teneriffas Hauptstadt zwangsgeräumt, während die Immobilien in das Eigentum der Banken übergingen, die mittlerweile gleichzeitig als Immobilienagentur und Hypothekengeber fungieren.

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Fahndung nach Kupferdieben

Die Lage spitzt sich allmählich zu. Seit Jahren schon wird in Spanien eine steigende Zahl der Diebstähle von Kupferkabel festgestellt. Auch auf den Kanaren verschwinden alljährlich beachtliche Mengen des begehrten Metalls aus öffentlichen Elektroinstallationen, was die Stadtkassen belastet. Auf Teneriffa hat die Inselverwaltung ausgerechnet, dass von 2009 bis heute Tausende Meter Kupferkabel gestohlen wurden, was einem Schaden von 1.435.200 Euro entspricht.

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„100.000-Euro-Schallmauer“ durchbrochen

Seit das Wochenblatt im November 2009 seine Aktion „Aus Geben wächst Segen“ ins Leben gerufen hat, spendeten Leser und Freunde die unglaubliche Summe von mehr als hunderttausend Euro. Damit konnten in den vergangenen viereinhalb Jahren viele Einrichtungen unterstützt werden, die sich für in Not geratene Familien und insbesondere für Kinder einsetzen, für die nicht die allernotwendigste Versorgung zur Verfügung steht.

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Wasserversorgung der Bevölkerung gilt für den Sommer als gesichert

Die Wasserversorgung der Bevölkerung über den kommenden Sommer gilt als gesichert. Dies teilte der Leiter des Inselwasseramtes, Jesús Morales, in einer Pressekonferenz zu diesem Thema mit. „Es wird keine Engpässe geben“, versicherte er und begründete die entspannte Lage mit den ergiebigen Regenfällen im vergangenen Herbst und Winter, durch die die Grundwasserleiter aufgefüllt wurden.

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