Die ehrgeizigen Pläne von Carmen Luisa Castro, der Bürgermeisterin von Güímar, eine Recycling-Anlage des britischen Unternehmen O2E in ihre Gemeinde zu holen, die aus Altreifen Strom erzeugen soll, nehmen Gestalt an.
Teneriffa
Überfällige Sicherung aufgegebener Bauprojekte
Im Zuge der Krise konnten viele Bauvorhaben nicht beendet werden, entweder weil das Projekt nicht mehr finanziert werden konnte, oder weil das entsprechende Unternehmen pleiteging.
Schulmaterial ist für viele Familien unerschwinglich
In diesen Tagen enden hier in Spanien die Sommerferien und für Millionen Kinder und Jugendliche beginnt das neue Schuljahr. Vielen Eltern macht das große Sorgen, denn die vielzitierte „vuelta al cole“ – die Rückkehr zur Schule – bringt erhebliche Kosten mit sich.
Kunsthandwerksmarkt im Parque Marítimo
Auf dem Gelände der Badelandschaft Parque Marítimo neben dem Hafen von Santa Cruz wird seit Neuestem jeden Donnerstag von 11.00 bis 18.00 Uhr ein Kunsthandwerksmarkt abgehalten.
In die Jahre kommen
Der bekannte Philosoph und Theologe Sören Kierkegaard hat mit folgenden Worten auf den Punkt gebracht, was die Besonderheit unseres Lebens ist: „Das Leben kann man nur rückwärts verstehen, man muss es aber vorwärts leben.“ Bleibt die Frage: Woher kommt die Kraft, zuversichtlich vorwärts zu leben, wenn man nun schon so einiges hinter sich hat?
Zenissimos Jagd
Jeremias will Carina vergessen, die Frau, die ihn enttäuscht hat. Ausgerechnet auf Teneriffa, mitten in seinem Urlaub, entdeckt er sie in einer Gruppe Touristen, und die Wunden brechen wieder auf.
1,3 Millionen Euro Schulden bei der Seguridad Social
Ein kanarischer Holz-Unternehmer und seine beiden Söhne sind angeklagt worden, 1,3 Millionen Euro an Sozialversicherungsbeiträgen hinterzogen zu haben.
Spaziergang im Weinberg
Das Weinmuseum von Teneriffa in El Sauzal bietet neuerdings die Möglichkeit, den hauseigenen Weinberg zu durchstreifen.
Still ruht der See
Der als zukünftiger Gourmet-Tempel von La Laguna gepriesene „Mercado San Pablo“ scheint der Eröffnung ein Stück näher zu sein. Nach der Rettung in letzter Sekunde, unmittelbar vor dem Vollzug der gerichtlich angeordneten Zwangsräumung, war das Schild an der Fassade des Gebäudes abgenommen worden.
RÜCKBLICK
Obwohl es mit dem Tierschutz auch heute noch nicht zum Besten bestellt ist, waren die Verhältnisse vor dreißig Jahren hier auf den Kanaren absolut unkontrolliert. Fotografen benutzten Tierbabys – Schimpansen, Löwen, Tiger usw. – für den Kundenfang, um Touristen mit den bedauernswerten Kreaturen zu fotografieren. Tierfreunde, insbesondere aus der deutschen und englischen Kolonie kämpften meist erfolglos gegen diese unerhörte Tierquälerei.






