In wenigen Wochen beginnt die Rückkehr der Zugvögel, die vom afrikanischen Kontinent wie jedes Jahr Richtung Norden fliegen werden. Da Spanien auf der Flugstrecke der Zugvögel liegt, haben die Experten jetzt Alarm geschlagen.
Spanien
Der „Beginn vom Ende des ETA-Terrors“
Im Rahmen der Pressekonferenz anlässlich des Beginns des Parlamentsjahres erklärte Regierungschef José Luis Rodríguez Zapatero, Spanien befinde sich vor dem „Beginn vom Ende der ETA“. Diese Nachricht wurde mit großer Aufregung aufgenommen.
Apropos Mülltrennung …
Die internationale Umweltschutzorganisation Greenpeace hat aufs Schärfste den immensen Anstieg des Müllaufkommens in Spanien kritisiert. Nach Angaben der Organisation warf jeder Spanier im Jahr 2003 durchschnittlich 501,875 Kilo Müll weg, 29% mehr als 1996.
19 Guardia Civil-Beamte in Málaga verhaftet
In einer Großaktion wurden am 12. Februar 19 Beamte der Guardia Civil verhaftet, die am Zoll des Flughafens von Málaga Dienst machten.
Argentinischer Folter-General in Madrid verhaftet
Dank der Reaktivierung eines von Interpol erlassenen Haftbefehls konnte am 9. Februar in Madrid der argentinische Ex-General Ricardo Taddei verhaftet werden.
„Volksrechtler-Invasion“
Erstaunlich besorgt zeigte sich Ex-Regierungschef José María Aznar bei einem kürzlichen Besuch in Chile. In einem Interview mit der Zeitung „El Mercurio“ meinte Aznar, das Entstehen immer neuer linksorientierter Regierungen in Lateinamerika sei „besorgniserregend“ und er könne überhaupt nicht verstehen, dass „die Rechten in der Region sich so still verhalten, schier verschwunden und voller Komplexe zu sein scheinen“.
Pfarrschreiben beschuldigt Gewaltopfer der „Provokation“
Ein von einem pensionierten Lehrstuhlinhaber für Theologie in dem jüngsten Pfarrbrief des Bistums Valencias veröffentlichter Artikel über häusliche Gewalt hat sowohl innerhalb als auch außerhalb der katholischen Kirche für heftigen Protest gesorgt.
Heldin der Gipfel
Die baskische Extrembergsteigerin Edurne Pasabán könnte die erste Frau werden, die alle 14 Achttausender dieser Erde bezwungen hat.
Madrids Zentrum ab 2008 für „alte“ Autos gesperrt
Ab 2008 wird den umweltschädlichsten Autos – es sind fast alle Autos betroffen, die über 15 Jahre alt sind – die Zufahrt zur Stadtmitte von Madrid verboten. Mit dieser bislang in Spanien einmaligen Maßnahme will die Stadt die Luftverschmutzungswerte, die inzwischen besorgniserregende Ausmaße angenommen haben, in den Griff bekommen.
„Beschämend“
Er fühle sich von dem Inhalt eines Teils der Sendungen, die in dem Radiosender COPE ausgestrahlt werden, beleidigt und beschämt. An sich wäre diese Aussage keine Überraschung, denn die Redaktionslinie des Senders gilt in weiten Teilen der spanischen Gesellschaft als umstritten.








